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In einer persönlichen und individuellen Videosprechstunde Arztpraxis eine intensive Behandlung erhalten, die auf hohem Niveau geführt wird

 

e-Rezepte sind der Trend der Zeit, die mehr und mehr Beliebtheit unter den Patientinnen genießen, da sie eine bequeme Form der Rezepterstellung sind

e-Rezepte sind der Trend der Zeit, die mehr und mehr Beliebtheit unter den Patientinnen genießen, da sie eine bequeme Form der Rezepterstellung sind. e-Rezepte werden oftmals auch als Onlinerezepte betitelt. Sie sind eine sehr bequeme Form der Rezeptverschreibung. Dies betrifft insbesondere die Patientinnen. Denn sie müssen sich nicht mühsam in eine physikalische Praxis begeben. Online-Ärzte und Praxen stehen zur Verfügung, die die Verschreibung durchführen. Das hat den Vorteil, dass die Patientinnen sich erst gar nicht in die Praxis begeben müssen. Sie können sich die Rezepte einfach online ausstellen lassen. Dies geht wie in einer Praxis mittels persönlichen Gesprächs. Hier führt der Arzt dieses über eine Videokonferenz durch und stellt anschließend das Rezept elektronisch aus. Es hat denselben Stellenwert, als wenn es in Papierform ausgestellt wird, denn die Apotheken akzeptieren sie auf diese Art ebenso.

   

Online Rezepte sind eine schnelle und einfache Form, um sich die gewünschten Medikamente problemlos verschreiben zu lassen

Online Rezepte sind eine schnelle und einfache Form, um sich die gewünschten Medikamente problemlos verschreiben zu lassen. Manchmal ist es kompliziert und umständlich, dass sich der Patient in der Praxis ein Rezept abholt. Für ältere Patienten ist es oftmals logistisch problematisch oder auch körperlich anstrengend, wenn sie direkt zur Praxis gehen müssen. Selbst für jüngere ist es sehr mühsam, wenn sie beispielsweise eine Grippe oder einen Beinbruch haben. Dann sind jeder Schritt und jede Anstrengung zu viel, die gemacht werden müssen, um in die physikalische Praxis zu kommen. Deswegen ist das Angebot der Online Rezepte die ideale Maßnahme, dennoch das gewünschte Rezept zu bekommen. Diese Form ist zudem sehr modern und effektiv, da es wesentlich schneller abläuft, als wenn die Patientinnen lange in der Arztpraxis warten müssen. Falls ein Patient online warten muss, ist er zu Hause und kann währenddessen etwas anderes erledigen.

   

Beratungsgespräche können unterschiedlich gelagert sein, die sich je nach medizinischer oder psychologischer Disziplin anders gestalten

Beratungsgespräche können unterschiedlich gelagert sein, die sich je nach medizinischer oder psychologischer Disziplin anders gestalten. Beratungsgespräche können je nach der Fachdisziplin unterschiedlich ausfallen. Im therapeutisch-psychologischen Gespräch sind solche nicht nur Beratung, sondern gleichzeitig auch Behandlung. Es spielt dabei keine Rolle, ob mehrere Gespräche angesetzt und vereinbart sind. Manchmal reichen den Patientinnen nur Einzelgespräche, um bereits für sich eine geeignete Lösung zu finden. In anderen Fällen kann jedoch daraus eine regelmäßige Behandlung über Monate oder sogar Jahre entstehen. Im medizinischen Bereich ist die Beratung oftmals erst eine Diagnose. Die Ärzte versuchen gemeinsam mit den Patientinnen zu ermitteln, welche Beschwerden sie haben und welche Ursachen dahinter verborgen sein können. Erst danach geht es in die Behandlung über.

   

Aufklärungsgespräche dienen dazu, dass die Patientinnen oder Klientinnen über ihren Zustand so aufgeklärt werden, dass sie verstehen, welche Krankheit sie haben und wie sie zu behandeln ist

Aufklärungsgespräche dienen dazu, dass die Patientinnen oder Klientinnen über ihren Zustand so aufgeklärt werden, dass sie verstehen, welche Krankheit sie haben und wie sie zu behandeln ist. Die Aufklärungsgespräche sind manchmal nicht so einfach, wie sich Außenstehende denken mögen. Denn die klinische Fachsprache ist oftmals kompliziert. Es geht jedoch darum, dass Ärzte, Therapeuten oder Psychologen den Patientinnen erklären können, woran sie leiden. Da sie keine Fachleute sind, muss das verständlich gemacht werden. Erfahrene Therapeuten und Ärzte wissen das und gestalten ihre Wortwahl verständlich. Ziel ist es schließlich, die Therapie zu erklären, an der die Patientinnen positiv mitwirken können. Sind die Gespräche in Richtung palliative Therapie, wird es delikater. Da ist große Empathie notwendig, die richtigen Worte zu finden, ohne stark zu schockieren. Denn gerade mit einem negativen Befund sind die Emotionen seitens der Patientinnen und Angehörigen stark ausgeprägt. Gute Ärzte und Therapeuten können das professionell auffangen und begleiten. Ziel ist es, dass die entsprechende Therapie greift und ihren entsprechenden Erfolg zeigt. Deswegen ist die Mitarbeit der Patientinnen sehr wichtig, die durch das Verstehen der tatsächlichen Diagnose und dazugehörigen Therapie erst den kompletten Erfolg zeigen kann.

   

Die Befundgespräche sind meistens die heiklen Themen innerhalb einer ärztlichen oder therapeutischen Sitzung, die große Erfahrung und Professionalität voraussetzt

Die Befundgespräche sind meistens die heiklen Themen innerhalb einer ärztlichen oder therapeutischen Sitzung, die große Erfahrung und Professionalität voraussetzt. Die Befundgespräche sind insbesondere in einer ärztlichen Sitzung eine delikate Angelegenheit. Denn den Patientinnen wird seitens der Ärzte die Diagnose übermittelt, die auf die Krankheit hinweist. Ist die Krankheit nicht so gravierend, ist das eine leichte Angelegenheit für beide Seiten. Ist die Diagnose hingegen erschütternd, ist Erfahrung und Empathie des Arztes angezeigt. Nicht selten zeigen die Patientinnen intensive Reaktionen, die die Ärzte auffangen müssen. Erfahrenen Ärzten gelingt das natürlich wesentlich besser. Sie haben über die Jahre gelernt, mit den Emotionen und Ängsten der Klientinnen stets adäquat umzugehen. Dasselbe gilt bezüglich der Angehörigen, es ihnen einfühlsam mitzuteilen, die ebenso emotional oder auch mit Panik reagieren könnten. Für Psychologen oder Therapeuten ist es ähnlich. Sind die psychischen Krankheiten ebenso sehr markant und schlecht behandelbar, können die Patientinnen gleichfalls beunruhigt sein. Auch dies gilt es professionell aufzufangen.

   

Eine vertrauliche Beratung für Patienten ist nicht nur zu Anfang wichtig, sondern sollte eine Beratung oder Behandlung stets begleiten

Eine vertrauliche Beratung für Patienten ist nicht nur zu Anfang wichtig, sondern sollte eine Beratung oder Behandlung stets begleiten. Die vertrauliche Beratung für Patienten ist essentiell wichtig. Sie sollte zu Beginn bereits garantiert sein, damit der empathische Einstieg in die Behandlung gelingt. Die vertrauliche Beratung sollte aber stets gewährleistet sein. Dazu ist der Umgang mit erfahrenen Therapeuten und Ärzten notwendig. Zwar ist allseits bekannt, dass eine Schweigepflicht besteht, aber gerade kritische oder misstrauische Klienten bezweifeln dies immer. Die intensive Arbeit und professionelle Haltung der Therapeuten sollten hingegen den Patientinnen vermitteln, dass sie sich komplett auf die Vertraulichkeit verlassen können. Die Basis der Verschwiegenheit ist der Zugang zu offenen Gesprächen. Sind die Ärzte oder Therapeuten geschult, wissen sie das auch ohne Worte zu signalisieren. Sie brauchen dies nicht immer wieder verbal zusichern. Die Patientinnen werden es von alleine glauben und darauf vertrauen.

   

Eine offene und vertrauliche Beratung mit Ärzten ist das A und O, damit eine vollständige Genesung für die Klientinnen garantiert wird

Eine offene und vertrauliche Beratung mit Ärzten ist das A und O, damit eine vollständige Genesung für die Klientinnen garantiert wird. Eine offene und vertrauliche Beratung mit Ärzten ist für viele Klientinnen eine Voraussetzung, dass sie sich auf die Therapeuten erst einlassen können. Das ist ihnen oftmals nur unterbewusst bekannt. Es ist aber eine wichtige Voraussetzung, dass eine Genesung, Heilung oder auch Verbesserung des Gesundheitszustands erst gelingen kann. Es kommt auf die Chemie an, die zwischen beiden Parteien herrschen sollte. Ist die Basis des Vertrauens vorhanden, können die Therapeuten offene Therapiesitzungen abhalten, die Lösungen und Verbesserungen erzielen. Hauptsächlich sind die Therapeuten dafür verantwortlich, die empathisches Verhalten zeigen müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies in einer klassischen Sprechstunde geschieht oder die Therapeuten die Klienten online behandeln. Die Sitzung unterscheidet sich nur darin, mit welchem Medium die Therapeuten arbeiten. Empathie tangiert diese Form nicht, denn der behandelnde Therapeut kann sie auch über eine Videokonferenz transportieren.

   

Eine Videosprechstunde für Psychologen und Therapeuten effektiv und einfühlsam auch von zu Hause gestalten, ohne sich direkt treffen zu müssen

Eine Videosprechstunde für Psychologen und Therapeuten effektiv und einfühlsam auch von zu Hause gestalten, ohne sich direkt treffen zu müssen. Eine Videosprechstunde für Psychologen und Therapeuten ist eine moderne Alternative für beide Parteien. Die eine Partei ist der Therapeut und die andere der Klient. Beide können die Therapiestunden gemeinsam effektiv und einfühlsam gestalten beziehungsweise erleben, als wenn sie sich direkt treffen würden. Sie sind live verbunden und können sich auf derselben Weise alle Probleme und Anliegen schildern. Mit der zunehmenden Digitalisierung ist der Sprung in solch eine moderne Form der Beratung nicht mehr allzu groß. Denn Videokonferenzen sind bei der Arbeit oder im Privatbereich bereits mittels Skype, WhatsApp und ähnlichen Medien bekannt. Zusätzlich sparen sich die Klienten den Anreiseweg zur Praxis. Die Sprechstunden sind auch zuvor abzusprechen und passgenauer einzuhalten. Zeitverluste sind auf beiden Seiten reduziert oder sogar ganz ausgeschlossen.

   

 

Letzte Änderung: 10.04.2020 13:35:28

Eine Videosprechstunde für Psychologen und Therapeuten effektiv und einfühlsam auch von zu Hause gestalten, ohne sich direkt treffen zu müssen


Eine Videosprechstunde für Psychologen und Therapeuten ist eine moderne Alternative für beide Parteien. Die eine Partei ist der Therapeut und die andere der Klient. Beide können die Therapiestunden gemeinsam effektiv und einfühlsam gestalten beziehungsweise erleben, als wenn sie sich direkt treffen würden. Sie sind live verbunden und können sich auf derselben Weise alle Probleme und Anliegen schildern. Mit der zunehmenden Digitalisierung ist der Sprung in solch eine moderne Form der Beratung nicht mehr allzu groß. Denn Videokonferenzen sind bei der Arbeit oder im Privatbereich bereits mittels Skype, WhatsApp und ähnlichen Medien bekannt. Zusätzlich sparen sich die Klienten den Anreiseweg zur Praxis. Die Sprechstunden sind auch zuvor abzusprechen und passgenauer einzuhalten. Zeitverluste sind auf beiden Seiten reduziert oder sogar ganz ausgeschlossen.
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