Köln, 09.02.2012. Vom 6. bis zum 10. März wird die diesjährige CeBIT auf dem Messegelände in Hannover stattfinden. Die kernpunkt GmbH ist gemeinsam mit der e-Spirit AG vor Ort. Schwerpunkt des Messeauftritts sind mehrsprachige internationale Online-Projekte sowie Suchmaschinenoptimierung mit dem Content Management System FirstSpirit.Auf der CeBIT präsentiert die Internetagentur kernpunkt gemeinsam mit ihrem Partner e-Spirit AG zudem die neueste Version des Content Management Systems. FirstSpirit 5 erscheint im September dieses Jahres. Es bringt neue Funktionen sowohl für den Web- als auch für den Java-Client mit. kernpunkt zeigt, wie sich internationale Online-Projekte professionell mit FirstSpirit 5 umsetzen lassen. Weiterhin werden die Funktionen zur Suchmaschinenoptimierung vorgestellt.Kostenloses Kartenspiel zum Website-CheckFür Unternehmen, die ihren Internetauftritt im Hinblick auf Nutzerführung und Usability überprüfen möchten, hält kernpunkt ein praktisches Hilfsmittel bereit. Ein nach dem „Design with Intent“-Prinzip von Dan Lockton entwickeltes Kartenspiel ist kostenlos am Stand erhältlich.Die Internetagentur kernpunkt wird vom 6. bis zum 10. März auf der CeBIT in Halle 6 an Stand G26 vertreten sein. Termine können vorab unter www.kernpunkt.de/cebit vereinbart werden.Über die kernpunkt GmbHkernpunkt optimiert als Internetagentur Arbeitsabläufe und Kommunikationswege in mittelständischen Unternehmen, Konzernen und bei Auftraggebern der öffentlichen Verwaltungen. Das Leistungsspektrum der kernpunkt GmbH reicht von der Beratung über die Kreation bis hin zur Realisierung von Intranet- und Internet-Projekten. Die kernpunkt GmbH zählt zu den 100 größten Internetagenturen in Deutschland. Zu den Kunden der kernpunkt GmbH gehören die Bayer AG, Vaillant Deutschland, die Wirtgen Group, das Phantasialand und die Polizei NRW.
Das InfoCenter 2.6 der Sta*Ware GmbH wurde erfolgreich von Oracle getestet.Starnberg, der 08. Februar 2012. Sta*Ware hat seine Zusammenarbeit mit Oracle intensiviert und das InfoCenter 2.6 wurde erfolgreich auf die Kompatibilität der Oracle Database 11g Release 2 getestet. Das Oracle Exastack Ready Programm erkennt an, dass Sta*Ware Applikationen die aktuellste Oracle Technologie wirksam einsetzt, um seine Kunden besser zu unterstützen.Der Oracle Database Ready Status von Oracle zeigt den Kunden an, dass Sta*Ware die neuesten Hauptversionen der Oracle Datenbank unterstützt. „Uns als Software-Entwickler ist es wichtig, immer die neueste Hardware zu unterstützen, damit der Kunde den optimalen Nutzen aus Hard- und Software ziehen kann.“, erläutert Christian Paucksch, Geschäftsführer des CRM- und ERP-Spezialisten Sta*Ware GmbH aus Starnberg. Sta*Ware bietet mit dem InfoCenter 2.6 eine Business Software, die traditionelle Projektmanagement-Funktionen mit CRM- und ERP-Funktionen kombiniert. Mit der Oracle Datenbank und dem InfoCenter können die Kunden von Sta*Ware sicher sein, dass sie eine Hardware-Software-Kombination besitzen, die ihre zukünftigen Businessziele während der gesamten Lebensdauer unterstützen kann. Über Sta*Ware: Die Sta*Ware GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung kompakter CRM- und ERP-Software mit durchgängigen Prozessen. Das umfasst einerseits die Informationsverteilung und das Vorgangs- bzw. Dokumentenmanagement , andererseits die komplette Palette für den kaufmännischen Bereich mit Schnittstellen zu gängigen Finanzbuchhaltungslösungen.Die von Sta*Ware entwickelten branchenspezifischen und praxisorientierten Lösungen sind den Anforderungen des Marktes und den Bedürfnissen der Kunden angepasst und bieten langfristige Investitionssicherheit.Die Lösungen von Sta*Ware sind vor allem geeignet für dienstleistungsorientierte Branchen wie Ingenieur-, Architektur- und Planungsbüros, Fertighaushersteller, Immobilienverwaltungen, Steuerberater, Verwaltungsbehörden und Unternehmensberatungsgesellschaften. Sta*Ware GmbH wurde 1998 von Dr. Jörg Wever und Christian Paucksch gegründet und ging aus der seit 1990 bestehenden Firma Christian Paucksch EDV Beratung hervor.Pressekontakt:Sta*Ware EDV Beratung GmbHPetra SadowskiMoosstraße 1882319 StarnbergTelefon: 08151 36 89 49 0info@staware.comwww.staware.com
Erstmalig nimmt softgate auf Europas größter Messe für Healthcare IT von 24. - 26. April in Berlin teil. Erstmalig nimmt softgate auf Europas größter und bedeutendster Messe für Healthcare IT teil. Das Erlanger IT-Unternehmen - spezialisiert auf die Entwicklung von medizinischen IT-Lösungen - präsentiert vom 24. - 26. April mit dem Medical Document Scanning und der Medical Viewing Workstation zwei eigenentwickelte Produkte für den Krankenhausbereich und medizinische Versorgungszentren.Ziel von Medical Document Scanning ist es, die anfallenden Papierdokumente in allen Bereichen rund um den medizinischen Alltag und den Verwaltungsbereich automatisiert zu erfassen. Die relevanten Daten werden extrahiert und in digitaler Form an bereits bestehende IT-Systeme übergeben. Dadurch sind die Informationen sofort und überall an den Arbeitsplätzen abrufbar. Dabei macht es keinen Unterschied ob es sich um medizinische Dokumente, wie z.B. Befunde handelt oder um administrative Dokumente, z.B. Überweisungen oder Apothekenrechnungen.Als weiteres Highlight wird die Lösung Medical Viewing Workstation präsentiert. Diese fungiert als Plattform für leistungsfähige Anwendungen zur Anzeige und Bearbeitung von medizinischen Bildern. Hierbei wurde neben dem modularen und somit flexiblen Aufbau für unterschiedlichste Ansprüche vor allem auch auf die DICOM Kompatibilität geachtet. Das macht die Medical Viewing Workstation zu einer in bestehende Anwendungen optimal integrierbare Lösung. Als Basis für die Darstellung digitaler Bilddaten und deren Einbindung in die DICOM-Umgebung, eignet sich diese Plattform für verschiedene bildgebende Verfahren, z.B. in den Bereichen Ophthalmologie, Endoskopie oder Radiologie.Neben verschiedenen Produkten für die Medizintechnik, entwickelt softgate seit inzwischen 20 Jahren individuelle Lösungen für die medizinische IT, vorwiegend in den Bereichen technische Geräte-Kommunikation, medizinische Bildverarbeitung und Bildverteilung. Zudem wird das Portfolio durch umfassende Beratung, Trainings und die Entwicklungen in den Bereichen DICOM, Connectivity und HL7, sowie im Umfeld der automatisierten Dokumentenerfassung auf Basis der Erfassungssoftware Kofax Capture abgerundet.Besuchen Sie uns an unserem Stand E-104 in Halle 1.2 Wir freuen uns darauf mit Ihnen interessante Gespräche zu führen!
k2insurancelink, Offenbach.Eines ist klar: ist ein Versicherungsvertrag ohne Deckung, dann wird es schwierig mit dem Leistungsfall. Ein Versicherungsmakler ist natürlich daran interessiert, dass sein Kunde abgesichert ist und wird also ein Augenmerk auf die Deckung der Verträge haben müssen. Bei einer hohen Anzahl an Versicherungsverträgen und Vertragsversionen ist es allerdings nicht ganz einfach für den Versicherungsmakler, die Kontrolle darüber zu behalten.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />Mit dem Maklerverwaltungsprogramm GIN-AX funktioniert das. Auf den ersten Blick erkennt ein Sachbearbeiter anhand einer farblichen Kennzeichnung des Vertragskopfes, dass dieser Vertrag einmal keine Deckung hatte - unabhängig von der Vertragsversion, für die dies tatsächlich zutraf. Will er gezielt nur diese Verträge anschauen und bearbeiten, so kann der Versicherungsmakler sich durch das Kriterium „keine Deckung“ in der Übersichtsdarstellung aller Versicherungsverträge genau diese anzeigen lassen.Wichtig ist natürlich auch, dass ein Hinweis auf den negativen Deckungsstand bei der Meldung eines Schadens erfolgt; denn wie schon oben erwähnt, genau hier wird es dann ja kritisch für den Versicherten. Für den Versicherungsmakler bietet sich durch das Nachverfolgen dieser Verträge ohne Deckung eine gute Möglichkeit, mit seinen Kunden Kontakt aufzunehmen und sie erfolgreich zu beraten. Durch die richtige Software unterstützt können unterm Strich drei „Spieler“ gewinnen: der Versicherte, der Versicherer und der Versicherungsmakler.
Gemeinsam mit seinem österreichischen Partner mosaik startet DOCUFY ab 13. Februar 2012 eine Seminarreihe zum Thema Maschinensicherheit. Die Seminare informieren über die wichtigsten Punkte sowie wesentlichen Änderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Die Teilnehmer haben zudem die Gelegenheit, mit der Spezialsoftware DOCUFY Machine Safety die Erstellung von Risikobeurteilungen praxisnah zu trainieren.Bamberg, 03.02.2012 - Das erste der Halbtagesseminare, die DOCUFY mit seinem Partner mosaik Technische Kommunikation GmbH veranstaltet, wird am 13. Februar 2012 in Bludesch stattfinden. Es richtet sich an Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Unter dem Titel „Maschinensicherheit, Anforderungen an sicherheitsgerechte Prozesse“ erhalten Geschäftsführer, CE-Verantwortliche, Mitarbeiter aus Entwicklung, Konstruktion und Fertigung sowie Verantwortliche für Qualitätsmanagement und Produktdokumentation Hintergrundinformationen zur Maschinenrichtlinie. Dozent und mosaik-Geschäftsführer Thomas Wuggenig informiert beispielsweise über die wichtigsten Punkte sowie Neuerungen in der Maschinenrichtlinie. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie sie Risikobeurteilungen richtig erstellen und welche Anforderungen die technische Dokumentation erfüllen muss. Peter Strobelberger von DOCUFY erläutert den Teilnehmern praxisnah, wie sie mit der webbasierten Lösung DOCUFY Machine Safety ihre Risikobeurteilungen effizient erstellen können. Die Spezialsoftware steigert Qualität und Rechtssicherheit der Risikobeurteilungen erheblich, denn sie führt sicher durch den Erstellprozess nach DIN EN ISO 12100. Monatliche Updates aktualisieren die bibliographischen Daten der zugrundeliegenden Normen und entfernen veraltete Daten. Außerdem senkt die DOCUFY Lösung aufgrund ihres modularen Aufbaus den Aufwand und damit die Kosten für die Erstellung von Risikobeurteilungen. Nach Abschluss der Beurteilung erzeugt die Software vollautomatisch eine Konformitäts- bzw. Einbauerklärung im PDF-Format. DOCUFY Machine Safety ist seit Anfang 2011 am Markt verfügbar und wird bereits von mehr als 150 Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer von DOCUFY: „Die Durchführung von Risikobeurteilungen, zu der Hersteller von Maschinen und Anlagen seit Ende 2009 verpflichtet sind, erweist sich oft als komplexer Prozess, der umfangreiches Fachwissen erfordert. Viele Unternehmen gehen daher jetzt daran, die Erstellung der Risikobeurteilungen zu professionalisieren. Mit diesem Seminar geben wir ihnen das nötige Know-how an die Hand und stellen mit DOCUFY Machine Safety eine Spezialsoftware vor, die den Prozess der Risikobeurteilung unterstützt.“Die Seminare, die am Firmensitz von mosaik in Bludesch stattfinden, richten sich an Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz, Lichtenstein und Süddeutschland. Die Seminargebühr beträgt pro Person 75,- Euro. Alle Teilnehmer des Seminares erhalten beim Kauf von DOCUFY Machine Safety 15 Prozent Rabatt auf den Listenpreis.Folgende weitere Seminartermine sind geplant:•02. April 2012 •21. Mai 2012 •02. Juli 2012•20. September 2012•12. November 2012Interessenten können sich online unter www.docufy.de/aktuelles/seminare sowie per E-Mail an anmeldung-ms@docufy.de anmelden.
Geist, Seele, Materie - weil der Mensch mehr ist, als seine bloße Erscheinungsform in der physischen Welt. Wissenschaften und Spiritualität prallen aufeinander und erklären ein vollständiges Welt - und Menschenbild.
Sonnenschutzfolien - Spiegelfolie, UV-Schutzfolie. Wir verfügen über 30 Jahre Erfahrung im Verlegen von Gebäudefolien sowie Kfz-Tönungsfolien. Diese Erfahrung versetzt uns in die Lage, auch an schwierigen Objekten, eine fachgerechte Beschichtung von Spiegelfolien und Sicherheitsfolien durchzuführen.
Blendschutzfolie findet Anwendung in Lager- und Produktionshallen, da bestimmte Anforderungen in der Produktion dies notwendig machen .In vielen Büros kommen Sonnenschutzfolien, als Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung zum Einsatz, was auch die Optik von großen Bürokomplexen in Innenstädten und Industriegebieten aufwertet.