Die meisten werden vermutlich schon mal Link Building Pro gelesen haben, nachdem das ja doch gut die Twitterstreams gegangen ist. Ich finde das JavaScript Programm mehr als genial - vielleicht springt ja dadurch wirklich der ein oder andere schöne Link raus? Zumindest probieren sollte man es, denke ich.
Daher habe ich mir auch eine kleine Lösung für Drupal gebastelt. Ich denke von Modul kann man hier noch nicht sprechen, trotzdem will ich den Code jedem zugänglich machen.
Das Problem ist, dass ich Drupal immer mit dem Multisite feature benutze und ich daher die JavaScript Datei nicht in jedes Template extra einbinden will. Vorallem behält man sich so die Möglichkeit vor die Themes regelmäßig ( ohne viel Arbeit ) upzudaten.
Nachdem ich ja schon seit langem vorhabe, ein HowTo für die Drupal Programmierung zu schreiben, bietet sich jetzt die perfekte Möglichkeit damit ein anzufangen.
Drupal Module bestehen immer aus mindestens 2 Dateien: einer .info Datei und einer .module Datei. Oft sieht man noch eine .install Datei, welche beispielsweise Datenbanken SQL Statements enthalten. Unser "Mini Modul" braucht sowas aber nicht und besteht daher nur aus 2 Dateien: copyLink.info und copyLink.module.
Die copyLink.info würde in unserem Fall so aussehen:
; $Id: copyLink.info,v 1.0 2009/12/20 11:47:09 apsivam Exp $
name = copyLink
description = Adds Linkbuilding Pro js to every node
core = 6.x
version = "6.x-1.0"
core = "6.x"
project = "copyLink"
datestamp = "1261308572"
Die .info Datei enthält nur Angaben für die Modulverwaltung von Drupal. Durch die Informationen in dieser Datei kann Drupal selbstständig ermitteln, wann ein Modul ein Update benötigt oder.
Die zweite Datei fällt in unserem Fall nicht viel umfangreicher aus. Normalerweise stehen in der .module Datei große Teile der Programmlogik oder zumindest verweise darauf. Die .module Datei ist daher die wichtigste Datei bei einem Drupal Module. In unserem Falle enthält die copyLink.module nur einen aufruf, damit die JavaScript Datei eingebunden wird.
<?php
// $Id: copyLink.info,v 1.0 2009/12/20 11:47:09 apsivam Exp $
/**
* @file
* Adds Linkbuilding Pro js to every node
*/
/**
* Implementation of hook_nodeapi().
*/
function copyLink_nodeapi(&$node, $op, $teaser, $page) {
drupal_add_js(drupal_get_path('module', 'copyLink') . '/link-building-pro-min.js');
}
?>
Das Modul macht also nichts anderes, als den aktuellen Pfad zu bestimmen und anschließend die JavaScript Datei in die Nodes einzubinden mit der Drupal Funktion drupal_add_js.
Wenn man die 2 Dateien und die link-building-pro-min.js in einen Ordner gepackt hat, muss man das ganze nur noch hochladen und aktivieren. Der Ordner sollte copyLink heißen.
Eine große Hilfe zum ersten eigenen Drupal Modul ist das jetzt sicher noch nicht, werde aber versuchen das ganze mal beizeiten auszubauen.
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Nach gefühlten 20 Tagen nach der NetworkX konnte ich mich auch aufraffen einen kleinen Blogbeitrag drüber zu schreiben.
Wie die Bunte der Seo Szene schon berichtet hat, war zuerst der Herr Pfänder vom Webtagebuch bei Catbird Seat zu Besuch. Allerdings hat das Klatschblatt Sepita.de auch hier einige Tatsachen verdreht. ;)
Anschließend gings dann mit dem Matze, Sepita, Marcus und dem Andi Hörr Richtung Flughafen. Dort angekommen hab ich erstmal feststellen müssen, dass die NetworkX mir eiskalt mein Logo geklaut hat - oder ich ihnen?
Hat sich da mein Designer damals bei nem anderen Logo bedient oder ist das Logo noch nicht so alt? Ich hoffe mal Die NetworkxX verklagt mich jetzt nicht - hehe.
Ansonsten war die NetworkxX super lustig. Von den Ständen und der Diskussion hab ich wenig mitgekriegt, glaube aber da auch nichts verpasst zu haben. Habe auch so jede Menge interessante Leute kennen gelernt und die selben Leute wie immer mal wieder treffen können. Also hier nochmal ein großes dankeschön an den Affiliate Boy. Super Event, nächstes mal gerne wieder.
PS: Man erkennts leider nur sehr schlecht, aber hier noch ein Foto von einem Löwen der gebadet wurde. Auf diese Weise nochmal einen Gruß an die Chaoten, die das verbrochen haben. :)
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Afterbuy dürfte wohl vor allem durch die sehr gute eBay Integration damals zu Kunden gekommen sein. Diese Kunden haben anschließend auch ihren Shop an Afterbuy angeschlossen, was ja durchaus logisch klingt. Auch dürfte die perfekte Integration in XT:Commerce viele dazu bewegt haben sich dort anzumelden.
Dass diese Afterbuy Nutzer bei der Umstellung ihres Shop Systems nicht mehr von Afterbuy wegzukriegen sind, klingt daher durchaus logisch. Leider hat das aber durchaus eine leicht problematische Seite, wenn man das ganze in Zusammenhang mit Magento sieht.
Magento ist ein super modularer Shop, den man in jegliche Richtung erweitern kann. Leider ist er aber durch die vielen Funktionen deutlich komplexer als die anderen eCommerce Systeme, wie beispielsweise XT:Commerce. Dadurch wird er zwar einerseits deutlich flexibler, anderseits wird es auch deutlich komplexer diese Flexibilität auszunutzen.
In Zusammenhang mit Afterbuy sieht man hierbei erste schwächen des Shopsystems. Der Shop kommt ursprünglich aus Amerika und dort ist Afterbuy nicht vertreten. Dadurch ist die Integration von Afterbuy an den deutschen Entwicklern hängen geblieben, was sie auch mit mäßigem Erfolg erledigt haben.
Es gibt bislang, soweit ich weiß, zwei Möglichkeiten einer Afterbuy Integration in Magento. Einmal wäre hier das Modul von Mickser zu nennen und das Afterbuy Modul von Rico Neitzel. Ich habe mit beiden Modulen meine Erfahrung gemacht und musste feststellen, dass leider auch nicht jedes gekaufte Modul seine Funktion voll erfüllt. Daher rate ich auf jeden Fall zu dem Modul von Rico Neitzel, das deutlich stabiler arbeitet.
Aber auch wenn das Modul von Rico Neitzel gut arbeitet, so sind hier leider auch noch einige Fehler versteckt. Grade im Zusammenhang mit anderen Modulen ( Paypal Express und Sofortüberweisung ) zeigt es sich, dass Flexibilität zwar schön ist, aber eben auch ihren Preis.
Falls der ein oder andere noch Probleme mit der Afterbuy Integration seines Magento Shops hat, darf er sich gerne hier in den Kommentaren zu Wort melden.
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Wenn man so durchs Web surft, sieht man noch sehr oft, dass Werbung direkt eingebunden ist. Gerade bei Affiliate Seiten finde ich das ganze etwas merkwürdig - bietet doch ein Adserver optimale Möglichkeiten um verschiedene Werbebanner & Anzeigen gegeneinander auszutesten.
Im Netz kursieren mittlerweile auch mehr als genug freie Adserver, die teilweise den professionellen Adservern locker das Wasser reichen können - und meistens braucht man ja die professionellen Funktionen sowieso nicht alle. Speziell der Adserver OpenX ist wohl auch einigen kommerziellen Produkten um einige Funktionen voraus. Warum ich hier genau OpenX empfehle ist relativ einfach: Der Adserver bietet jede Menge Funktionen, hat eine durchdachte Struktur und vorallem wird er ständig weiterentwickelt.
Aber auch die Basis Funktion, die man auch als Affiliate super gebrauchen kann, sind sehr gut implementiert. Man kann Werbeanzeigen verschieden gewichten, Zonen anlegen, Realtime Statistiken betrachten und noch einiges mehr. Allerdings denke ich, dass ich mit dem genannten schon das meiste abgedeckt habe, was ein Affiliate wirklich einsetzt.
Auf den ersten Blick zeigt es sich vielleicht noch nicht sofort, wieso ein AdServer Vorteilhaft wäre. Allerdings wird man den komfort irgendwann nicht mehr wissen wollen, 2 verschiedene Anzeigen gegeneinander auszutesten. Es kennt vermutlich jeder, dass die eine Adsense Anzeige auf einem bestimmten Platz deutlich bessere Klickraten bringt, als eine andere Anzeige. Das ganze per Hand zu testen ist allerdings sehr aufwändig und wird deshalb oft vernachlässigt. Aber wieso sollte man aber diese einfache Optimierungsmöglichkeit einfach links liegen lassen?
Natürlich wird gerade im Affiliate Bereich viel mit Links gearbeitet. Auch diese lassen sich mit OpenX recht einfach verwalten. Damit hat man gleich einen Vorteil: Man leitet den Link weiter und verlinkt damit nicht auf eine Affiliate Seite - was ja Google nicht mehr so schätzt. Ausserdem kann man theoretisch auch hier mehrere Links gegeneinander antreten lassen. Allerdings ist das meines Erachtens bei Textlinks nur bedingt sinnvoll - aber ein bisschen spielen kann man damit aufjedenfall.
Eine Sache sollte man aber aufjedenfall beachten, wenn man einen Adserver aufsetzt: Der Nutzer muss mehr runterladen und eine Verbindung mehr aufbauen. Dadurch kann sich schlimmstenfalls der Seitenaufbau deutlich verlangsamen. Ausserdem ist man direkt von der verfügbarkeit dieses Servers abhängig. Wenn der Server offline ist, wird auch keine Werbung mehr angezeigt. Daher sollte man das ganze nur auf einem schnellen Server installieren, der sehr stabil läuft und an dem man wenig rumprobiert.
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Ein Umzug vom einen Server auf den anderen ist immer ein fragwürdiger Spass - vorallem wenn die Server unterschiedliche Character Encodings verwenden. Da kann es schonmal passieren, dass die htaccess 301'er danach nicht mehr so funktionieren - speziell wenn Umlaute dabei verwendet werden.
In meinem direkten Fall wurde beim Umzug gleichzeitig von ä/ö/ü Urls auf ae/oe/ue Urls umgestellt. Also wurde logischerweise ein 301-Redirect auf die neuen URL's gesetzt. Auf dem Testserver ( UTF-8 ) kam dabei folgende Regel zum Einsatz:
RewriteRule ^schl(xC3xBC)sselanh(xC3xA4)nger(.*)$ http://www.neuedomain.de/schluesselanhaenger.html [L,R=301]
Leider sah das ganze auf dem neuen Server schon deutlich anders aus. Hier funktionierten die alten RewriteRules nicht mehr. Nach ein paar Veränderungen hat das ganze aber wieder hingehauen. Hier die neue Rule:
RewriteRule ^schl(ü|ý|ü|Ü)sselanh(ä|Ä|ä|Ä)nger(.*)$ http://www.neuedomain.de/schluesselanhaenger.html [L,R=301]
Ist einerseits ärgerlich, dass es immer noch keinen Standard gibt, der auf allen Servern verwendet wird. Anderseits wird man sich wohl damit abfinden müssen, dass alles was "hier" läuft, "dort" noch lange nicht laufen muss.
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Merkurreal Immobilienverwalter ist ein nach strengen Prüfungskriterien ausgewählter und ausgebildeter Immobilienmanager und vereinigt höchste Kompetenz...