Gestern Abend hatte ich ein schönes deftiges Rumpsteak bei meinem Lieblings-Steakhaus. Dazu gab es Pommes und spanischen Rotwein sowie nette Unterhaltung. Was braucht man mehr an so einem schönen Sommerabend. ... dachte ich mir.
Die Quittung folgte aber auf dem Fuß. Nach nur kurzer Zeit rächte sich der Magen für die dutzenden Kaffees im Büro und das fettige Essen. Sodbrennen war angesagt. Ein unangenehmes Brennen das sich vom Magen her hochzog und nicht so schnell aufhören wollte. Und obwohl ich ungern zu Chemie greife musste es diesmal sein. Eine Tablette Antra und nach relativ kurzer Zeit ging es mir wieder gut.
Dennoch werde ich auch weiterhin gerne ins Steakhaus gehen. Vielleicht vorher auf den Kaffee verzichten ;-)
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Die Deutschen geben wieder mehr Geld fürs Rauchen aus. Im zweiten Quartal 2009 wurde fürs Rauchen wieder deutlich mehr Geld ausgegeben als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Von April bis Juni diesen Jahres wurden Tabakwaren im Wert von 6,1 Milliarden Euro versteuert, so das Statistische Bundesamt. Dadurch nahm der Staat mit dem Verkauf von Zigaretten, Zigarren und Co. 3,7 Milliarden Euro ein. Das sind 8,7 Prozent mehr verkaufte und versteuerte Zigaretten als im Vorjahr.
Rückgänge gab es wenn auch deutlich nur bei Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabak.
Eigentlich ist der Trend traurig. Immerhin wurde mit den Rauchverboten in Kneipen und öffentlichen Gebäuden sowie zahlreichen Warnhinweisen alles versucht um das Rauchen einzudämmen. Zudem wird immer mehr Aufklärung betrieben und die Preise steigen ständig. Den Rauchern dürfte doch das Rauchen inzwischen gar nicht mehr Spaß machen, oder?
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Wer hatte das eigentlich noch im Hinterkopf? Am kommenden Mittwoch den 01.07.2009 wird der einheitliche Krankenkassen-Beitragssatz um 0,6 Prozentpunkte gesenkt. Dann liegt dieser bei nur noch 14,9 Prozent.
Das wurde bereits Ende letzten Jahres von der Bundesregierung beschlossen. Sowohl Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden durch diese Maßnahme gleichermaßen entlastet. Der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent wird weiterhin allein von den Versicherten übernommen.
Auch müssen die Krankenkassen ab Juli ein sog. Hausarzt-Modell anbieten. Versicherte werden an einen Hausarzt gebunden, von dem der Patient dann bei Bedarf an einen Spezialisten überwiesen wird. Im Gegenzug können für den Patienten Vorteile vereinbart werden wie zum Beispiel der Erlass der Praxisgebühr.
Trotz Krise also gute Zeiten für gesetzlich Versicherte.
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Überschuss trotz Wirtschaftskrise - "bei den Kassen klingeln die Kassen".
Die deutschen Krankenkassen haben im ersten Quartal 2009 rund eine Milliarde Euro Überschuss erzielt. Fast keine Krankenkasse muss von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen. Bei diesem Ergebnis wird aber auch auf Sondereffekte hingewiesen. Die Sondereffekte, wie vorgezogene Vorauszahlungen von Versicherten für ihre Eigenbeteiligung und der frühere Zufluss von Steuergeldern, glichen die Ausgabenzuwächse von bis zu mehr als 10 Prozent mehr als aus. Daher warnen die Spitzenverbände vor Euphorie. Das Gesamtjahresergebnis wird wahrscheinlich ausgeglichen sein.
Insgesamt geht die Meinung der Kassen dahin, dass die Konjunkturkrise wahrscheinlich noch stärkere Auswirkungen auf deren Finanzsituation haben wird. Schade, dass sich die Krankenkassen bei solchen Meldungen immer eher negativ äußern.
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Die Schweinegrippe ist immer noch ein aktuelles Thema und sie wird nicht von Zauberhand verschwinden. So zumindest eine französische Expertin, die eine Impfung für die gesamte Weltbevölkerung befürwortet.
Es handelt sich um einen neuen Virus, der sich ständig verändert und auch "virulenter" und ansteckender werden könnte. Die Ausbreitung wird laut Expertin nicht einfach so aufhören und verschwinden. Ihrer Meinung nach wird alles darauf hinauslaufen, dass alle Menschen geimpft werden - egal ob Industriemacht oder Entwicklungsland. Der Impfstoff würde in ca. 6 Monaten bereit stehen.
Bisher sind mit dem Schweinegrippevirus weltweit knapp 20.000 Menschen infiziert. Mindestens 117 Menschen starben an der Schweinegrippe. Klingt schlimmer als bisher angenommen, oder?
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