Im Laufe der Jahre wurden wir oft vor unserer Tätigkeit gefragt „ Warum die „Kundenwebseite“ mit besseren Design, schlechter Rankt - als die
Konkurrenz Webseite mit schlechtem Design? Darauf möchten wir jetzt hier in unserem Blog, Rede und Antwort stehen!
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Die ersten Anzeichen
Beim ersten „kleinen“ Vergleich zwischen den zwei Webseiten fand man schnell erste Anzeichen um diese oben gestellte Frage „vorerst“ einfach zu
beantworten. Die Konkurrenz Webseite, liefert der Suchmaschine wichtige Attribute die unter anderen für ein gutes Ranking mit ausschlaggebend sind, hierzu gehörten;
# Relevanter Content mit passenden Seitentitel und Überschriften
# Einzigartige Inhalte, die passend auf „Branchen / Produkt -“ Keywords ausgerichtet sind.
# Größeren Domain-Trust, durch starke Verlinkungen und sehr gute Kundenbewertungen.
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Ausrichtung von Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Co.
Für SEO´s ist die Suchmaschine wie z.B. Google das A&O, doch haben Laien es oft schwer nachzuvollziehen wie die Suchmaschinen in groben Zügen
arbeiten. Die Suchmaschinen wurden mit dem Ziel entworfen, den suchenden die beste „User-Experience“ zu liefern, dabei achtet die Suchmaschine auf höchstmöglichste Relevanz, Autoritäten und
Qualitäten.
Die Suchmaschinen Robots (Crawler) können dabei nur Texte lesen, diese können z. B. durch verschiedene Schriftarten oder Design Elemente
Dargestellt werden, Sie erkennen Attribute wie z. B. Farben, Bildplatzierungen / Bildgröße oder auch Seitenstrukturen. Jedoch ist das Design (Farbe, Ausrichtungen, Abbildungen), der Suchmaschine
relativ egal und wird nicht näher betrachtet.
Webdesign ist Subjektiv und liegt im Auge des Betrachters!
Webseiten Design ist sehr subjektiv zu bewerten, grade die Frage danach was gut aussieht.
Webseiten Design ist ausschließlich zu bewerten von Seiten der Besucher (bzw. Kunden), dieses spiegelt sich oft in der Verweildauer auf der
Webseite wieder oder auch bei Belobigungen wie z.B. „schönes Design“ – „ Ihre Webseite ist wirklich gut “ - etc. Auch kann das Webseiten Design für die eigene Firmen CI oder das eigene Ego vom
Webseitenbetreiber ein wichtiger Punkt sein!
Kurz gesagt, ist das Webseiten Design ein visuelles Element für die menschliche Interaktion, die
kein/kaum Einfluss auf die Suchmaschinen-Algorithmen haben!
Über die Autorin: Jennifer Tourvalidou
Dirketer Kontakt: mail@linkaufbau4SEO.de
Jennifer ist das Herzstück und Gründerin von Linkaufbau4SEO.de, Sie betreibt nahezu täglich aktives Link-Building (kurz: Linkaufbau) und schreibt - in
Ihrer Freizeit über Ihr Lieblingsthema Linkbuilding! ~ Aus der Praxis für die Praxis
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Das Pinguin-Update von Google warf viele Fragen auf. Anfangs befürchteten viele Seitenbetreiber, dass die eigene Seite starke Verluste in den Suchlisten hinnehmen muss. Matt Cutts selbst sagte
allerdings schon immer, dass das Update nur 0,1 Prozent aller Seiten betreffen würde. Dennoch: Einige Seiten traf es und genau diese Seiten mussten dann überlegen, wie sie nun vorgehen würden.
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Die Google-Pinguin-Update-Problemlage, ist wirklich nicht eindeutig
Die dringlichste Frage ist: „Kann eine Seite wiederhergestellt werden, wenn sie von Pinguin getroffen wurde?“ Viele Seitenbetreiber hatten den Verdacht, dass es besser ist, wenn die Seite mit
einer neuen Domain ausgestattet wird. Die Frage ist allerdings zunächst nicht leicht zu beantworten. Grundsätzlich liegen nur Werte aus der Vergangenheit vor und auch die Auswertungen der
Suchlistenveränderungen können Aufschluss geben. Mehr Daten stehen zunächst nicht zur Verfügung, sodass vieles noch immer Vermutung ist.
Eines ist allerdings sicher: Eine Erholung der Seite kann in recht kurzer Zeit erfolgen und in vielen Fällen ist dabei keine komplette Veränderung der Domain notwendig oder sogar ein kompletter
Relaunch.
Als das Update eingeführt wurde, waren viele Seitenbetreiber zunächst gespannt, was passieren würde. Für viele Auftritte wurde der Pinguin dann sehr schnell zum Alptraum. Selbst seriöse Seiten
wurden nach hinten verschoben und in einigen Fällen landeten Auftritte auf der letzten Suchseite, die vorher auf der zweiten oder sogar auf der ersten Seite gelistet wurden. Oftmals waren dabei
Links in Fußzeilen schuld, die aus der Sicht der Nutzer durchaus sinnvoll waren.
Gerade bei Vorlagen, Bildern oder langen Inhalten kann eine eigene Seite sinnvoll sein, die dann mit einem Link in der Fußzeile wieder auf die eigentliche Seite führt. Zudem kann es sein, dass
mehrere Seiten von einer Hauptseite aus betrieben werden. Ist dies der Fall, dann ist ein Link auf die eigentliche Hauptseite durchaus sinnvoll. Der Besucher kann einfach den Link verwenden und
kommt dann wieder auf die Hauptseite oder zu einem anderen gewünschten Ort.
Diese Links sind aber oftmals sehr genau bezeichnet, worin Google scheinbar Spam sah und die Seiten zurücksetzte. Auch weitere Probleme traten dabei auf. Oft wurden viele verschiedene Links auf
andere Seiten gesetzt, die dann ebenfalls zum Problem wurden. Und auch die Backlinks wurden dabei sehr oft zum Hindernis, denn gerade Unternehmensseiten von Firmen, die im Premium-Segment tätig
sind, können durchaus nur Backlinks von hochwertigen Seiten erhalten. Die Mischung ist gerade in diesen Fällen für die Suchmaschine nicht immer natürlich und kann dann durch das Update zum
Problem werden. Auch gleiche Anker-Texte sind in diesen Fällen normal und oft genug wiederholen sich die Bilder und Grafiken. Daneben gibt es noch vieles mehr, das von Google dann scheinbar als
Problem gesehen wird.
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Einfache Möglichkeiten zur Google Penguin Problembeseitigung
Wird die Seite zurückgestuft, dann können aber auch sehr einfach Maßnahmen getroffen werden, die dann die eigene Seite wieder auf dem alten Rang platzieren. Eine offensichtliche Möglichkeit ist,
dass einfach ein „No-Follow-Link“ gebaut wird. Diese Möglichkeit scheint zunächst die einfachste Variante zu sein. Es geht allerdings auch auf eine vollkommen andere Art.
Zunächst sollten die URLs auf Fehler kontrolliert werden. Treten Fehler auf, dann müssen diese behoben werden. Danach sollte kontrolliert werden, ob die Sitemap noch funktioniert. Falls nicht,
sollte diese wiederhergestellt werden. Links, die nicht mehr funktionieren müssen verändert oder neu geschrieben werden. Doppelte Inhalte sollten möglichst vernichtet werden, damit sie für die
Suchmaschine keine Probleme mehr darstellen.
Wichtig sind aber nicht nur diese Punkte. Vielmehr sollten auch natürliche Links aufgebaut werden. Diese sind ein starkes Signal an die Suchmaschine. In gleicher Weise wichtig ist auch, dass
möglichst viele soziale Signale generiert werden. Diese Generierung kann dabei über die normalen Netzwerke erfolgen, die derzeit Standard sind.Wer möglichst gute Signale erhalten will, der sollte
eine Priorität auf Google+ legen. In der jüngeren Vergangenheit zeigte sich, dass dieses Netzwerk von Google scheinbar besser eingestuft wird, als Facebook, wobei der Abstand wohl nicht sehr
gravierend ist.
Erst die noch verbleibenden Probleme sollten mit „Nofollow-Links“ versehen werden, sodass sie von der Suchmaschine nicht mehr verfolgt werden.
Gute SEO Arbeit wird durch Google belohnt
Seiten, die diese Möglichkeiten nutzten, stiegen in der Vergangenheit sehr schnell wieder auf ihren alten Platz in den Suchlisten zurück. Allerdings ist dabei auch zu bemerken, dass die nächsten
Updates sicherlich folgen werden. Wird der Kurs von Google beibehalten, dann können ähnliche Probleme daher auch in der Zukunft wieder auftreten. Im Vorfeld kann aber darauf geachtet werden, ob
es Punkte auf dem Internetauftritt gibt, die nach den Richtlinien von Google durchaus als Spam gewertet werden können. In vielen Fällen lassen sich diese Punkte bereits im Vorfeld durchaus
beeinflussen.
Über die Autorin: Jennifer Tourvalidou
Dirketer Kontakt: mail@linkaufbau4SEO.de
Jennifer ist das Herzstück und Gründerin von Linkaufbau4SEO.de, Sie betreibt nahezu täglich aktives Link-Building (kurz: Linkaufbau) und schreibt - in
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SEO ist heute ein Schlüsselwort, das sich nicht nur etablierte Unternehmen auf die Fahne schreiben. Vielmehr sind es zunehmend auch die Start-Ups, die SEO als oberste Möglichkeit nutzen wollen,
um Kunden auf die eigenen Seiten zu bekommen. Dabei wird die Möglichkeit häufig falsch eingeschätzt.
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Von realistischen SEO Zielen, Stichwort - To-Do-Listen
SEO ist keine Taktik, sie ist eine Strategie. Eine Strategie ist immer langfristig ausgelegt. Wenn ein Start-Up versucht, nur über die SEO an Kunden zu kommen, ist das Unternehmen bereits
gescheitert, bevor es überhaupt sein Potenzial erreicht hat. Vielmehr muss SEO langfristige Erfolge zeigen. Auch die Konkurrenz betreibt Optimierung und haben hierfür wahrscheinlich mehr Geld als
die Neugründung. Damit ist es für junge Unternehmen nicht möglich, innerhalb von kurzer Zeit genügend Geld zu investieren, um die Seite wirklich auf den vorderen Rängen zu platzieren.
Grundsätzlich gilt sogar: Je mehr Konkurrenz vorhanden ist, desto mehr Mühe und Geld muss für einen vorderen Platz investiert werden.
Die Strategie muss daher realistisch sein und sich nicht auf den ersten Rang in den Suchergebnissen konzentrieren. Zugleich besteht das Problem, dass ein Jungunternehmen meistens nur wenig Ahnung
von der Optimierung hat. Daher wird der Fokus dann auf Bereiche wie die Onpage-Optimierung gelegt. Damit ist es nicht mehr möglich, die Seite wirklich gut zu platzieren. SEO muss immer alle
Aspekte beinhalten – also auch die Netzwerke, die Gastbeiträge auf anderen Seiten sowie die Verlinkung mit guten Internetauftritten. Alle Möglichkeiten müssen zugleich mit der Selbstdarstellung
kombiniert werden. Daraus entwickelt sich dann eine Strategie, die langfristig Erfolge bringt.
Dies bedeutet in der Praxis auch, dass sich ein Seitenbetreiber bereits in der Konzeptphase Gedanken darüber machen muss, wie die Seite aufgebaut sein soll und welche Strategie er wählt. Die
Strategie ist immer von mehreren Faktoren abhängig. Neben der Zielgruppe ist beispielsweise auch das Produkt selbst ein Indikator für die Möglichkeiten. Ein Shop für Kabelbinder wird nur einen
kleinen Kreis an Fans bei Facebook finden. Daher ist es schwierig, nur mit diesem Thema viele Leser zu erhalten. Weitet er aber seine Lesergemeinschaft aus, indem er noch weitere Themen
verwendet, dann kann er durchaus auch einen großen Leserstamm aufbauen, der regelmäßig auf die Seite kommr. Ähnliches kann für alle Bereiche der Konzeption gesagt werden. Grundsätzlich gilt
daher, dass der Seitenbetreiber bereits im Vorfeld einig sein muss, wie genau er vorgehen möchte, um seine Ziele bezüglich der SEO als Teil des Marketing-Konzepts zu realisieren.
SEO Erfolgskontrollen müssen sein, Stichwort - Statistik
Danach folgt dann der Aufbau der Seite selbst. Möglichst einmalige Inhalte sollten geliefert werden, die dann den Suchmaschinen angeboten werden. Dazu sollten auch möglichst die normalen Regeln
der SEO angewendet werden, wie eine geeignete URL, die Keywords in den Überschriften, geeignete Anker-Texte und etliches mehr. Dabei muss darauf geachtet werden, dass diese Inhalte in geeigneter
Weise verbreitet werden. Gute Möglichkeiten sind Pressemeldungen, Mitteilungen in den Netzwerken, Gastbeiträge und viele weitere Varianten. Hiermit sind dann die ersten Links bereits gesetzt, und
wenn diese Möglichkeiten geschickt genutzt wurden, werden auch die ersten Leser auf die Seiten kommen.
Danach müssen die beschlossenen Maßnahmen stetig weitergeführt werden, damit die Optimierung langfristig Erfolge zeigt. Dabei ist es auch wichtig, die Entwicklung anhand von Statistiken zu
verfolgen. Hierbei können dann auch verschiedene Aspekte analysiert werden. Woher kommen die Leser? Welche Inhalte werden besonders oft besucht? In welcher Region wohnen die Besucher? Wie alt
sind sie? Wer verlinkt auf meine Seiten? Diese Fragen stehen stellvertretend für viele weitere Fragen, die helfen, die Zielgruppen weiter einzugrenzen. Werden diese Statistiken nicht ausgewertet,
ist auch nicht sicher, ob die Maßnahmen überhaupt funktionieren. Nur durch die konsequente Analyse können Fakten sichtbar gemacht werden, die dann auch genutzt werden können, um den Erfolg zu
steigern.
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Wichtig: den Umstand nutzen, dass das Unternehmen neu ist
Gerade neue Unternehmen haben viele Vorteile, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Start-Ups sind noch sehr flexibel. Sie sind daher in der Lage, die Analysen zu nutzen, um ihre
Strategie zu verfeinern und unter Umständen einen vollständigen Kurswechsel zu realisieren. Etablierte Unternehmen haben diese Möglichkeiten nicht. Sie sind auf eine Strategie festgelegt und
verfügen über Strukturen, die es aufwändig machen, neue Aspekte in die SEO einzubeziehen. Dieser Umstand kann genutzt werden. Gerade junge Unternehmen sollten die Analysen dann dazu nutzen, neue
Leser auch ohne Suchmaschinen auf die Seite zu leiten.
Kein Unternehmen darf sich von der Suchmaschine abhängig machen, sondern muss in der Lage sein, auch Besucher zu generieren, die direkt auf die Seite kommen. Hierfür bieten sich Netzwerke an. Es
können aber auch beispielsweise Anreize für Empfehlungen gegeben werden. Daher gilt aber auch: Ist das Marketing und die SEO in eine einheitliche Strategie überführt, dann werden auf beiden Wegen
Umsätze generiert. Gerade regionale Seiten haben hierfür viele Möglichkeiten, die die großen Auftritte unter Umständen nicht haben.
Wer eine Informationsseite für eine Stadt betreiben will, der kann Crossmedia nutzen, um Erfolge zu erzielen. Gerade Zeitungen können die Möglichkeiten häufig nicht umsetzen und haben daher einen
Nachteil bezüglich des Ausbaus. Ähnliches gilt für alle Unternehmen. Diese Regel lässt sich dann auch auf größere Ebenen übertragen. Einfallsreichtum ist gefragt, die dann Marketing und SEO
verbinden und damit enorme Vorteile schaffen.
… oder kurz zusammengefasst
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Start-Ups die Optimierung immer als Teil der Gesamtstrategie sehen müssen. Sie sind sehr flexibel und können variabel auf aktuelle Umstände reagieren.
Dieser Umstand muss ausgenutzt werden, um die Seiten gut zu platzieren und auch ohne dass der Internetauftritt auf den ersten beiden Suchseiten erscheint, kann bereits viel Konkurrenz gemacht
werden. Es kommt immer darauf an, dass möglichst innovativ gearbeitet wird. Innovation bringt den entscheidenden Vorteil.
Wer dazu noch die Möglichkeit nutzt, eine Strategie zu wählen, die dauerhaft flexibel ist, der hat dann auch den Vorteil, dass er dauerhaft zum Problem für die Konkurrenz wird. SEO ist also nicht
das alleinige Mittel, sondern eine Strategie, die langfristig gesehen werden muss, um Erfolge zu zeigen und die eigene Position zu sichern. Langfristig ist eine gute SEO immer jene Optimierung,
die dazu geeignet ist, flexibel auf die Erfordernisse zu reagieren und die Konkurrenz damit zu schlagen.
Über die Autorin: Jennifer Tourvalidou
Dirketer Kontakt: mail@linkaufbau4SEO.de
Jennifer ist das Herzstück und Gründerin von Linkaufbau4SEO.de, Sie betreibt nahezu täglich aktives Link-Building (kurz: Linkaufbau) und schreibt - in
Ihrer Freizeit über Ihr Lieblingsthema Linkbuilding! ~ Aus der Praxis für die Praxis
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Gerade nach den neuesten Updates von Google haben viele Seitenbetreiber Angst, dass ihre Seite deindexiert wird. Die Angst geht sogar so weit, dass SEOs seriös und
gut arbeiten, die Seitenbetreiber allerdings sagen, dass sie bestimmte Dinge nicht wünschen. Und auch die Profis selbst sind zurückhaltend. Dabei sind viele Überzeugungen eher im Reich der Mythen
angesiedelt und oft werden die Realitäten einfach stark übertrieben.
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SEO Mythos Nummer 1
„Ich habe zu viele Links von fragwürdigen Seiten auf meinem Auftritt“.
Eine Befürchtung, die unter bestimmten Umständen durchaus eine Berechtigung hat. Sind es Links aus Blog-Rolls oder der Fußzeile, dann ist dies nur ein Problem, wenn von 50.000 Links 49.000 daraus
bestehen. Zum Problem werden diese Links aber in der Regel nur, wenn sie von sehr fragwürdigen Quellen stammen. Wurden die Links natürlich generiert, stellt sich die Frage: „Na und?“ Google kann
natürliche von gekauften Links meistens durchaus unterscheiden, und wenn nicht zu viele Spam-Seiten auf die eigene Seite verweisen, sollte dies kein Problem darstellen.
Es sei denn, die Links wurden wirklich gekauft. Dann kann es zum Problem werden.
Grundsätzlich gilt für diesen Mythos durchaus, dass Panik nicht angebracht ist und oft genug ist die Relation von natürlich generierten Links zu Links von Spam-Seiten in Prozent ausgedrückt weit
weniger problematisch, als die Anzahl selbst vermuten lässt.
Wer sich dennoch darum bemühen will, das Verhältnis noch weiter zu verbessern, der kann Links von redaktionellen Seiten generieren. Wenn die Links dann in der Blog-Roll auftauchen und natürlich
sind, dann ist dies kein Problem.
SEO Mythos Nummer 2
„Die Keyword-Dichte ist zu hoch!“
Es gibt keine verbindliche Feststellung von Google, ab wann die Keyword-Dichte zu hoch ist. Zwar wird davon ausgegangen, dass nicht mehr als fünf Prozent vorhanden sein sollten. Doch zum einen
ist nicht jeder Journalist oder sprachlich bis in die Perfektion bewandert und zum anderen gibt es Seiten, auf denen automatisch eine Keyword-Dichte von 30 und mehr Prozent vorhanden sein muss.
Es gibt Menschen, die eine Keyword-Dichte von 30 Prozent erreichen, weil sie einfach keine Synonyme finden oder es für das Keyword überhaupt keine Synonyme gibt. Dann muss die Dichte wesentlich
höher liegen.
Fakt ist: Wenn die Keyword-Dichte natürlich entsteht, ist dies kein Problem. Auch hier kommt es nur zu Problemen, wenn die Keywords unnatürlich sind. Das bedeutet: Wenn absichtlich unpassende und
unnatürliche Phrasen in hoher Dichte eingebaut werden, dann hat die Suchmaschine ein Problem. Liegt die hohe Dichte in der Natur der Sache, dann ist dies kein Problem.
SEO Mythos Nummer 3
„Duplicate Content wirft meine Seite auf den 1.000sten Rang“.
Eine Aussage, die so nicht stimmt. Wenn Inhalte einer Seite über RSS-Feed verbreitet werden oder wenn sie in Presseportalen verwendet werden, dann kann davon ausgegangen werden, dass sie auf
teilweise mehreren Hundert Seiten auftauchen. Nach der gängigen Meinung ist das dann alles Duplicate Content und müsste von Google eigentlich abgestraft werden.
Handelt es sich allerdings um hochwertige Seiten, die mit dem Inhalt verknüpft sind, ist dies kein Problem. Sicherlich mischen sich auch immer wieder Spam-Seiten unter die Empfänger. Doch das
spielt keine Rolle, wenn die Veröffentlichung nicht gezielt erfolgte. Das Einzige, das getan werden muss, ist, dass Links auf den Ursprung zurückverweisen, dann ist dies kein Problem. Sind Links
in den Text eingebaut – umso besser.
SEO Mythos Nummer 4
„Das Tracking Tool, Google-Analytics kann mir schaden, wenn ich es verwende.
Ein erschreckender Mythos. Das Tool registriert zwar, wenn Besucher sehr schnell wieder abspringen und wenn die Seite nicht ganz so erfolgreich ist. Zudem werden viele Daten analysiert, die dann
auch negativ sein können. Doch Google verwendet die Daten nicht. Für Google wäre dies auch eine sinnlose Taktik, da wahrscheinlich niemand mehr dem Tool vertrauen würde. Tauchen in den
Google-Tools negative Aspekte auf, spielt das keine wesentliche Rolle für die Suchmaschine – für den Seitenbetreiber aber schon.
SEO Mythos Nummer 5
„Ich darf nicht auf Seiten verlinken, die einen Link zu mir besitzen, weil dann wechselseitige Links entstehen, die Google bestraft.“
Eine richtige Feststellung, wenn dies die Taktik des Link-Buildings ist. Die Annahme ist aber falsch, wenn die Links deshalb gesetzt wurden, weil sie Sinn machen. Vor einiger Zeit war es einfach
so, dass die Tauschstrategie weit verbreitet war. Die Suchmaschine erkannt dies und wollte diese Manipulationstechnik abstellen. Handelt es sich aber um natürlich entstandene und sinnvolle Links,
ist dies kein Problem.
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SEO Mythos Nummer 6
„Ich kann den Anker-Text nicht wiederholen, weil dies dann auffällt und negative Konsequenzen hat.“
Dies ist zwar eine gute Einstellung, stimmt aber nicht. Der Anker-Text sollte immer natürlich sein, und wenn der Anker-Text nur so benutzerfreundlich ist und
ansonsten kein künstliches Gebilde darstellt, warum sollte dann der gleiche Text nicht mehrmals verwendet werden?
Es gibt durchaus Muster, die dazu führen, dass Natürlichkeit entdeckt werden kann. Wurden die Anker-Texte für den Besucher in der entsprechenden Form gestaltet, dann
bemerkt das in der Regel auch die Suchmaschine und wird sicherlich keine Strafen deshalb aussprechen. Im Gegenteil: Werden die Anker-Texte ständig verändert, dann entstehen unter Umstände
Anker-Texte, die unnatürlich wirken. Vielleicht können gerade diese Anker-Texte sogar zum Problem werden.
SEO Mythos Nummer 7
„Meine Fußzeile muss möglichst klein sein!“
Woher dieser Mythos stammt, ist schwer zu erklären. Google hat nie gesagt, dass eine Fußzeile automatisch abgestraft wird, nur weil sie lang ist. Der Suchmaschine geht es auch hier nur um die
Natürlichkeit.
Wenn keine künstlichen Anker-Texte vorkommen. Auch wenn Google mit Sanktionen droht, lohnt es sich häufig, die Suchmaschine darüber aufzuklären, dass die Links in der Fußzeile natürlich sind.
Wird dies dann kontrolliert und die Links sind wirklich natürlich, dann gibt es keine Sanktionen. Im Internet gibt es viele Seiten, die mit großen Fußzeilen vollgestopft sind. Wenn die Links
natürlich sind, spielt es auch für die Suchmaschine keine Rolle.
SEO Mythos Nummer 8
Wenn meine URL nicht das Keyword enthält, ist dies schädlich.“
Noch ein Mythos, dessen Herkunft nicht bekannt ist. Wenn in einer statischen URL das Keyword enthalten ist, dann ist dies ein Vorteil. Es erleichtert der
Suchmaschine einiges. Davon auszugehen, dass eine Seite nur wegen fehlenden Keywords in der URL nicht hoch gelistet wird, ist schlicht nicht richtig.
Werden die Suchergebnisse durchgesehen, dann sind viele Seiten vorhanden, deren URLs für die Inhalte aus Zahlenkolonnen bestehen. Dies kann im Einzelfall sogar
sinnvoll sein. Warum sollte Google eine Seite dafür bestrafen. Gerade in Blog-Systemen fehlen diese Möglichkeiten unter Umständen. Bei WordPress beispielsweise hat nicht jede Vorlage die
Möglichkeit, die URL mit Keywords auszustatten.
SEO Mythos Nummer 9
„Ich darf nur Inhalte einbauen, die mit dem Thema zu tun haben!“
Noch ein großer Irrtum. Infografiken, Videos oder ein Blog sollten auf jeden Fall eingebaut werden! Warum nicht auch einmal ein lustiges Video einbinden, das dann auch Leser auf die Seite zieht.
Die Frage ist auch, warum sollten nicht vollkommen fremde Inhalte verzeichnet sein. Es gibt immer wieder sportliche Ereignisse, die dann auch auf einer Seite genutzt werden können.
So gibt es einen Shop für Kabelordnung, der ein Fußballgewinnspiel für die EM anbietet und in der restlichen Zeit sind auch Gewinnspiele für die Bundesliga vorhanden. Diese Möglichkeiten sind
ganz normale Marketinginstrumente, die auch genutzt werden müssen. Solche Möglichkeiten sind eine wirklich gute Sache und sollten genutzt werden. Schließlich geht es darum, dass auch jemand auf
den Shop kommt und kauft. Also: Nicht nur fachbezogen agieren, sondern auch einfach diese Möglichkeiten nutzen, wenn sie die Seite voranbringen.
Über die Autorin: Jennifer Tourvalidou
Dirketer Kontakt: mail@linkaufbau4SEO.de
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Link-Building ist wichtig und in vielen Fällen ist es die günstigere Variante, diese Arbeit extern erledigen zu lassen. Das Problem dabei ist, dass der Markt recht
unübersichtlich werden kann. Nicht immer ist direkt zu sehen, welche Vor- und Nachteile ein Link-Builder hat und wie er vorgeht. Daher sollten vor der Beauftragung grundsätzlich immer einige
Fragen gestellt werden, die dann eine Aussage über die Qualität der Arbeit erlauben.
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Die Problemlage
Die Problemlage ist recht einfach erklärt. Derzeit steigt die Zahl der Link-Builder immer weiter an. Viele dieser Internet-Arbeiter haben allerdings nur wenig Erfahrung. Zugleich sind darunter
auch viele vermeintliche Profis zu finden, die zwar vordergründig viel Ahnung davon haben.
Hintergründig verfolgen sie allerdings nur eine bestimmte Strategie und kennen eigentlich nur einen oder zwei Wege, um ein Link-Building durchzuführen. Es handelt sich dabei sehr oft um
Einzelpersonen, die eigentlich nicht in der Lage sind, die Verantwortung für fremde Seiten zu übernehmen und sich oft genug nicht regelmäßig weiterbilden. Zwar kennen sie die Begriffe Panda und
Pinguin und sie wissen auch, dass Google regelmäßig Updates durchführt, doch sie beschäftigen sich kaum damit und haben daher nur einen sehr begrenzten Horizont.
Wird der Link-Builder dann gewechselt, wird er sich die bisherige Arbeit ansehen. In vielen Fällen zeigt sich schnell, dass die Arbeit eigentlich für den Mülleimer war und noch viel getan werden
muss, um die Seite wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Es gibt allerdings durchaus Möglichkeiten, im Vorfeld genau zu ergründen, ob ein Link-Arbeiter wirklich Ahnung von der Materie hat.
Einige kleine Fragen reichen hier durchaus.
Von fremden Link-Profilen und guter Transparenz
Die erste Frage lautet eigentlich immer: „Spielen die Link-Profile meiner Konkurrenz eine Rolle?“ Link-Building ist nicht nur ein feststehendes Gebäude, sondern orientiert sich an der Branche.
Hier gibt es teilweise starke Unterschiede im Aufbau der Links und auch die Seiten, von denen die Backlinks kommen, können sehr unterschiedlich gemischt sein. Soll ein gutes Link-Building
erfolgen, dann muss die Konkurrenz daher zwingend beobachtet und erkundet werden.
Dieses Vorgehen bedeutet nicht, dass die Links der Konkurrenten vollständig nachgebaut werden sollen. Vielmehr sollen die Links der Konkurrenz untersucht und ausgewertet werden. In den Listen
finden sich sicherlich auch nützliche Seiten für den Internet-Auftritt des Kunden. Die Listen der Konkurrenz sind eine Fundgrube, die gerne genutzt werden darf. Blind übernommen sollten diese
Listen nicht werden, denn sie enthalten sicherlich ebenfalls Fehler, die dann auch vermieden werden können.
In gleicher Weise muss der Link-Builder auch einen engen Kontakt zum Kunden suchen. Es reicht nicht aus, dass er den Vertrag unterschreibt und dann einfach für sich selbst arbeitet. Vielmehr
sollte die Arbeit möglichst transparent sein. Dies bedeutet auch, dass regelmäßig Listen zugesendet werden sollten, wie viele Links wo platziert wurden. Oft macht die Liebe zum Detail den
Unterschied aus. Sorgfalt ist eine wichtige Eigenschaft und der Link-Builder muss aussagen können, wie er die geeigneten Seiten findet.
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Die Frage nach der Verwendung des Budgets
Eine zunächst seltsame Frage, die einem Link-Builder gestellt werden kann ist: „Ich habe ein Budget für den Kauf von Links und würde gerne wissen, wie sie es verwenden?“ Der Kauf von Links wird
auch durch Google nicht vollständig ausgeschlossen. Die Suchmaschine reagiert nur, wenn es zu viele Links sind.
Ein guter Link-Arbeiter wird zunächst darüber aufklären, dass nicht zu viele Links gekauft werden sollten. Er wird aber auch direkt sagen, dass es in Grenzen auch einen Sinn macht. Doch diese
Angaben reichen nicht aus. Der Link-Builder muss auch direkt sagen, wie seine Strategie aussieht und diese Strategie muss einleuchten. Tut sie dies nicht oder ist sie sehr einseitig, dann weiß
der Link-Builder wahrscheinlich nicht genug darüber. Wird das Budget sehr hoch angesetzt, dann kann auch die Aussage, dass das Budget zu hoch ist, schon die Entscheidung erleichtern.
Zugleich sollten genau beachtet werden, aus welchen Gründen er einen Link empfiehlt. Die Begründung ist in den meisten Fällen bereits sehr aussagekräftig.
Gute und schlechte Links: Die Frage nach dem kleinen Unterschied
Eine wichtige Frage ist auch, ob der Link-Builder verschiedene Links unterscheiden kann. Es gibt Verknüpfungen, die nur für die Steigerung der Besucher gut sind und Verweise, die den PageRank
verbessern. Und dann gibt es noch Links, die eher die Popularität und das Image steigern. Die direkte Frage nach Beispielen zu diesen drei Arten hilft durchaus, um zu erkennen, ob der
Link-Arbeiter wirklich weis, was er tut. Kommt die Antwort, dass ein Link auf einem selbstgeschriebenen Gastartikel nur für den PageRank gut ist, ist dies ein deutlicher Hinweis, dass er keine
Ahnung hat.
Und auch ob der Link-Builder einen guten Link überhaupt erkennt, ist wichtig. Hier kann einfach die Frage gestellt werden, wo ein Link gesetzt werden kann, bei dem nicht auffällt, dass er
künstlich erzeugt wurde. Schließlich muss das Link-Building sehr natürlich wirken. Es gibt viele Seiten, auf denen Links zu finden sind, die von den Link-Buildern nachgefragt wurden, ohne dass
dies direkt ersichtlich ist. Wird vom Link-Arbeiter eine solche Seite genannt, kann direkt kontrolliert werden, ob die Aussage stimmig ist. Wenn es sich um eine Link-Farm handelt, dann sollte
wohl eher ein anderer Internet-Arbeiter ausgewählt werden.
Über die Autorin: Jennifer Tourvalidou
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Immobilien-Inserate von Gewerbeimmobilien aus dem Immobilienportal NewHome. Aktuelle Gewerbeimmobilien sortiert nach Datum. Die aktuellsten Immobilien erscheinen zuerst, wobei sich die Liste der Gewerbeimmobilien minütlich aktualisiert. Weitere Feeds von NewHome sind auf unserer Startseite verfügbar zu Wohnungen, Häusern, Grundstücken und Gewerbeimmobilien. Im Folgenden sind neue Gewerbeimmobilien aufgelistet die vor Kurzem inseriert wurden.
Immobilien-Inserate von Grundstücke aus dem Immobilienportal NewHome. Aktuelle Grundstücke sortiert nach Datum. Die aktuellsten Immobilien erscheinen zuerst, wobei sich die Liste der Grundstücke minütlich aktualisiert. Weitere Feeds von NewHome sind auf unserer Startseite verfügbar zu Wohnungen, Häusern, Grundstücken und Gewerbeimmobilien. Im Folgenden sind neue Grundstücke aufgelistet die vor Kurzem inseriert wurden.
Immobilien-Inserate von Häuser aus dem Immobilienportal NewHome. Aktuelle Häuser sortiert nach Datum. Die aktuellsten Immobilien erscheinen zuerst, wobei sich die Liste der Häuser minütlich aktualisiert. Weitere Feeds von NewHome sind auf unserer Startseite verfügbar zu Wohnungen, Häusern, Grundstücken und Gewerbeimmobilien. Im Folgenden sind neue Häuser aufgelistet die vor Kurzem inseriert wurden.