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Geschäfts- & Private Kleinanzeigen mit Bild kostenlos lesen, aufgeben und bekannt machen!

Ihre Anzeige erscheint oft nicht nur im KMB Anzeigenservice, sondern sie ist auch über Google.de erreichbar. Durch die Übertragung an die Suchmaschinen - Google, erreichen sie durch diesen Anzeigenverteiler einen sehr großen Interessentenkreis und ihre Anzeige versickert nicht in dubiosen Anzeigenmärkten mit Hunderten von "Rückmails".

Zwei unabhängigen Studien aus dem Jahr 2015 belegen: gerade einmal 23,4 % aller Websites von Unternehmen sind überhaupt für Suchmaschinen geeignet. Der Rest erfüllt noch nicht einmal die Mindestanforderungen, um eine Platzierung in den TOP 50 zu erreichen.

Viel Erfolg - wünscht Ihr KMB Serviceteam vom Anzeigenverteiler !

Was Sie bei einer Kündigung in der Probezeit beachten sollten:

Ihr Arbeitgeber schickt Ihnen die Kündigung zu, weil Sie während der Probezeit ein Antrag auf Elternzeit gestellt haben? Eine Kündigung während der Probezeit ist rechtswidrig, wenn die Voraussetzungen der Elternzeit vorliegen d.h. eine Schwangerschaft besteht und ein Antrag auf Elternzeit gestellt ist. Wenn Sie in der Probezeit gekündigt werden, kann die Kündigung nur daraufhin überprüft werden, ob der Arbeitgeber die Kündigungsfrist korrekt eingehalten hat. Das Gleiche gilt, wenn Sie in einem Kleinbetrieb tätig sind, der weniger als 10 Beschäftigte hat. In beiden Fällen, fallen Sie nicht unter das Kündigungsschutzgesetz. Die Kündigung kann vom Arbeitsgericht nicht auf ihre soziale Rechtfertigung überprüft werden. Nach Ablauf der Probezeit und wenn Ihr Betrieb mehr als 10 Beschäftigte hat, fallen Sie unter das Kündigungsschutzgesetz. In diesem Fall kann das Arbeitsgericht die Kündigung auf soziale Rechtmäßigkeit überprüfen. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren! Ich kämpfe vor dem Arbeitsgericht dafür, dass die Rechtswidrigkeit der Kündigung festgestellt wird und Ihr Arbeitsplatz erhalten bleibt.

Eine Abmahnung hat 3 Funktionen:

Dokumentationsfunktion: Die Abmahnung dokumentiert einen Pflichtverstoß.. Hinweisfunktion: Der Arbeitnehmer soll darauf hingewiesen werden, dass ein bestimmtes Verhalten, einen nicht tolerierbaren Pflichtverstoß darstellt. Warn- und Androhungsfunktion Eine Abmahnung muss grundsätzlich 4 Bestandteile aufweisen: Die konkrete Benennung des beanstandeten Verhaltens (Beispiel: am Dienstag den 23. März haben Sie Ihre Arbeit erst um 10:00 Uhr und damit 2 h verspätet aufgenommen). Die Rüge dieser Pflichtverletzung (damit haben Sie gegen § 3 des Arbeitsvertrages verstoßen). Aufforderung zum zukünftig vertragstreuem Verhalten (Beispiel: wir erwarten, dass Sie die Arbeitszeiten künftig pünktlich einhalten). Androhung eindeutiger arbeitsrechtlicher Konsequenzen für den Wiederholungsfall (Beispiel: im Wiederholungsfall behalten wir uns arbeitsrechtliche Schritte vor, die bis zu einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen können). Abmahnungen können zu einer Kündigung führen!

6 Punkte die Sie beachten müssen, wenn Sie eine Kündigung des Arbeitgebers erhalten haben:

1. Melden Sie sich innerhalb von 3 Tagen nach Erhalt der Kündigung bei Arbeitsamt 2. Wenn Sie in dem Kündigungsschreiben nicht von der Erbringung Ihrer Arbeitsleistung freigestellt worden sind, müssen Sie trotzdem zur Arbeit erscheinen bzw. Ihr Arbeitskraft anbieten. 3. Prüfen Sie, wer die Kündigung ausgesprochen, bzw. das Kündigungsschreiben unterzeichnet hat. Ist die Kündigung möglicherweise von einer unberechtigten Person ausgesprochen worden, kann die Kündigung unverzüglich (1 Woche) zurückgewiesen werden. 4. Innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung muss Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erhoben werden. Die 3-Wochen-Klagefrist gilt gemäß § 17 TzBfG i. V. m. § 7 KSchG auch für Änderungsschutzklagen und Entfristungsklagen. 5. Erfolgt die Kündigung in der Probezeit, kann sie nur daraufhin überprüft werden, ob der Arbeitgeber die Kündigungsfrist korrekt eingehalten hat. Das Gleiche gilt, wenn Sie in einem Kleinbetrieb tätig sind, der weniger als 10 Beschäftigte hat. 6. Im Arbeitsprozess 1. Instanz findet grundsätzlich keine Kostenerstattung statt. Jede Partei trägt ihre Kosten selber.

Sie haben eine Kündigung Ihres Arbeitgebers erhalten?

Sie möchten um Ihren Arbeitsplatz kämpfen und die Kündigung aus der Welt schaffen? Zögern Sie nicht, mich anzurufen! Ich kämpfe vor dem Arbeitsgericht um Ihren Arbeitsplatz! Beachten Sie die 3-wöchige Klagefrist (gerechnet ab Zugang der Kündigung) für die Einleitung arbeitsgerichtlicher Schritte. Nach Ablauf dieser 3-wöchigen Klagefrist ist es nicht mehr möglich, eine einmal ausgesprochene Kündigung auf ihre soziale Rechtfertigung arbeitsgerichtlich überprüfen zu lassen.

Sie möchten um Ihren Arbeitsplatz kämpfen?

Beachten Sie folgendes: Melden Sie sich innerhalb von 3 Tagen nach Erhalt der Kündigung bei Arbeitsamt Wenn Sie in dem Kündigungsschreiben nicht von der Erbringung Ihrer Arbeitsleistung freigestellt worden sind, müssen Sie trotzdem zur Arbeit erscheinen. Prüfen Sie, wer die Kündigung ausgesprochen, bzw. das Kündigungsschreiben unterzeichnet hat. Ist die Kündigung möglicherweise von einer unberechtigten Person ausgesprochen worden, kann die Kündigung unverzüglich (1 Woche) zurückgewiesen werden. Innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung muss Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erhoben werden.Die 3-Wochen-Klagefrist gilt gemäß § 17 TzBfG i. V. m. § 7 KSchG auch für Änderungsschutzklagen und Entfristungsklagen. Erfolgt die Kündigung in der Probezeit, kann sie nur daraufhin überprüft werden, ob der Arbeitgeber die Kündigungsfrist korrekt eingehalten hat.Das Gleiche gilt, wenn Sie in einem Kleinbetrieb tätig sind, der weniger als 10 Beschäftigte hat. Im Arbeitsprozess 1. Instanz findet grundsätzlich keine Kostenerstattung statt. Jede Partei trägt ihre Kosten selber.

Sie haben eine Abmahnung Ihres Arbeitgebers erhalten?

Ihr Arbeitgeber wirft Ihnen durch eine Abmahnung vor, dass Sie arbeitsvertragliche Pflichten nicht oder schlecht erfüllt haben? Gleichzeitig werden Ihnen, für den Fall der Wiederholung des Pflichtverstoßes Konsequenzen für den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses angedroht? Nehmen Sie die Abmahnung ernst! Ab 2 Abmahnungen, steht Ihrem Arbeitgeber das Recht zu, das Arbeitsverhältnis zu kündigen. Sie können sich jedoch gegen die Abmahnung wehren: Sie haben das einklagbare Recht, eine unberechtigte Abmahnung aus der Personalakte entfernen zu lassen. Zögern Sie daher nicht, mich anzurufen! Ich setze Ihre Rechte vor dem Arbeitsgericht durch. Zögern Sie daher nicht, mich anzurufen! Ich setze Ihre Interessen gegen Ihren Arbeitgeber vor dem Arbeitsgericht durch.

Wann steht Ihnen ein Zeugnis zu und welchen Inhalt sollte es haben?

Das Zwischenzeugnis wird noch im laufenden Arbeitsverhältnis erstellt und verhält sich über die Leistung des Arbeitnehmers während des bisherigen Verlauf des Arbeitsverhältnisses. Das normale Zeugnis wird im Gegensatz dazu erst bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses erstellt. Das einfache Zeugnis trifft nur eine Aussage über Art und Dauer der Tätigkeit. Im Gegensatz zum qualifizierten Zeugnis, das auch Aussagen über Leistung und Führung des Arbeitnehmers enthält. Welches Zeugnis steht Ihnen zu? Grundsätzlich haben Sie einen Anspruch auf Erteilung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gegen Ihren Arbeitgeber. Wann besteht ein Anspruch auf ein Zwischenzeugnis? In einem Anstellungsverhältnis haben Sie jederzeit einen Anspruch auf Erstellung eines Zwischenzeugnisses. Welche Bestandteile muss ein Zeugnis haben? • Die vollständige Bezeichnung des Arbeitgebers (Name der Firma, Anschrift der Firma), • Datum des Zeugnisses, • Name, Vorname Geburtsdatum und Geburtsort • die Dauer des Arbeitsverhältnisses, • eine genaue Beschreibung der Tätigkeit • Bewertung der Leistung und Führung.

Wann ist der Lohn fällig und welche Rechte haben Sie bei verspäteter Zahlung?

Maßgeblich ist die im Arbeitsvertrag getroffene Vereinbarung m (z. B. Fälligkeit der Vergt. zum 15. eines Monats). Ggf. kann sich der Zeitpunkt, auch aus einem Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung ergeben. Können Sie bei verspäteter Lohnzahlung Schadensersatz verlangen? Wenn der Arbeitgeber die fällige Vergütung nicht fristgemäß zahlt, kommt er in Zahlungsverzug; Vertragsgemäße Fälligkeit zum Kalendertag (z. B. zum 15.4.): der Arbeitgeber kommt ohne Mahnung in Verzug. Gesetzlicher Verzugszins: 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Kann der Arbeitnehmer die Arbeitsleistung verweigern? Grundsatz: Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber vorher mitteilen, dass er im Fall des Verzuges seine Arbeitsleistung zurückbehalten wird. Wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung zurückbehält, kommt der Arbeitgeber in Annahmeverzug. Ist der Arbeitgeber in Annahmeverzug, muss er für die Zeit, in der sich der Arbeitnehmer auf sein Zurückbehaltungsrecht beruft, den Lohn bezahlen (ohne die Arbeitsleistung zu erhalten.) Ausnahme: Der Arbeitgeber schuldet nur einen geringen Teil des Lohnes oder das Zurückbehaltungsrecht führt zu schweren Nachteilen beim Arbeitgeber

Was Sie bei einer Versetzung beachten müssen!

Ob und in welchem Umfang Ihr Arbeitgeber Sie versetzen darf, ergibt sich aus dem Direktionsrecht, dass aus dem Arbeitsvertrag abgeleitet wird. Enthält Ihr Arbeitsvertrag keine Standortfixierung, darf Ihr Arbeitgeber Sie grundsätzlich auch in eine andere Filiale des gleichen Betriebes versetzen.; auch dann, wenn Sie beispielsweise schon 20 Jahre lang am gleichen Standort im Unternehmen gearbeitet haben. Das Weisungsrecht ist an keinen bestimmten Radius gebunden. Kommen Sie einer Versetzung nicht nach, kann dies eine Abmahngrund sein und letzten Endes zu einer fristlosen Kündigung wegen Arbeitsverweigerung führen. Wie Sie sich bei einer Versetzung verhalten sollten: Schauen Sie in Ihrem Arbeitsvertrag nach, welche Arbeitsleistung vertragsgemäß geschuldet ist und Ihr Arbeitgeber Ihnen zuweisen kann. Lassen sich durch einen in Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt unterstützen Lassen Sie sich von Ihrem Arbeitgeber zu sichern, dass die Versetzung nicht zu einer Gehaltsreduzierung führt. Schalten Sie den Betriebsrat ein. Bestehen sie auf einem Zwischenzeugnis. Pflegen Sie ihre beruflichen Kontakte und bewerben Sie sich. unterschreiben Sie keinen Aufhebungsvertrag