Prozessoptimierung Jutta Keller

Verantwortung an Mitarbeiter abgeben ist ein probates Mittel zur ökonomischen Geschäftsführung. Und wirkt sich dazu positiv auf das Unternehmensklima aus.

Allerdings nicht nur allein das Abgeben von Verantwortung an die Mitarbeiter trägt zum Erfolg des Unternehmens bei, sondern auch noch andere Massnahmen. Automatische Abläufe implementieren und Maximierung der internen Effizienz sind wichtige Vorgänge zur Optimierung.

Die Verschwendung von Ressourcen sollte vermieden werden. Die Hundert-Stunden-Woche muss überwunden und die Selbstorganisation im Unternehmen angestrebt werden.

Diese Vorgaben sorgen nicht nur für effiziente Chefentlastung, sondern auch für eine ökonomische Betriebsführung, die sich letztlich in der Steigerung des Umsatzes niederschlagen wird. Es gilt, die Erlebnisse für die Kunden so gut und erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Das tägliche Geschäft bringt dem Inhaber eines Unternehmens so manche Aufgabe, die er auch delegieren könnte. Dies spart Zeit und Kraft für wichtigere Dinge.

 

Die effiziente Chefentlastung wird durch die Selbstorganisation im Unternehmen gefördert. Die Realisierung ist jedoch nur mithilfe von Experten möglich, kontaktieren Sie Jutta Keller.

Die effiziente Chefentlastung wird durch die Selbstorganisation im Unternehmen gefördert. Die Realisierung ist jedoch nur mithilfe von Experten möglich, kontaktieren Sie Jutta Keller. Wichtige Stufen, die zu Ihrem modernen wachsenden Unternehmen führen, ist die effiziente Chefentlastung. Sie werden automatisch entlastet, wenn sich selbstorganisierte Teams in Ihrem Betrieb aufgebaut haben. Ist der Chef nicht da, entwickelt sich die Selbstorganisation im Unternehmen automatisch. Überprüfen Sie Ihre Mitarbeiter: Nur motivierte, selbstständig arbeitende Mitarbeiter sind in der Lage, Sie zu entlasten und den Betrieb sozusagen am Laufen zu erhalten. Ihre Aufgaben wie Innovation und Geschäftsentwicklung stehen an vorderster Stelle. Ihre Mitarbeiter schaffen es, Sie von routinierten Arbeitsabläufen zu lösen, um selbst diese Prozesse zu realisieren. Die Mitarbeiter werden im Laufe der Zeit zu Mitunternehmern. Es ist von Wichtigkeit, dass sich Ihr Personal darüber klar ist, dass die Kunden das Standbein des Unternehmens sind. Der Kontakt und die sorgfältige Auftragsbearbeitung sind das A und O des stets wachsenden gut gehenden Unternehmens. Der wirtschaftliche Erfolg ist vollständig auf die Zukunft gerichtet.

   

Mit einer sinnvollen und effektiven Strategie hinsichtlich der Positionierung beginnt das Unternehmertum. Hier an dieser Stelle entstehen jedoch die größten Versäumnisse.

Mit einer sinnvollen und effektiven Strategie hinsichtlich der Positionierung beginnt das Unternehmertum. Hier an dieser Stelle entstehen jedoch die größten Versäumnisse. Der Prozess- und Strategie-Experte hilft auch dem projektierten Unternehmen bei der Frage nach der Positionierung. Es gilt hier, zunächst einmal die allgemeine Situation des Marktes zu analysieren. Und darüber hinaus festzulegen, wie sich das anvisierte Klientel zusammensetzt. Und hier sollte große Sorgfalt investiert werden, denn von diesen Vorgaben hängt der spätere Erfolg des Unternehmens maßgeblich ab. Und es sollte auch Klarheit darüber herrschen, dass es eine Weile dauern kann, bis es gelingt, diese potentiellen Kunden zu erreichen. Viele junge Unternehmer verschätzen sich hierbei und müssen dann feststellen, dass sich der gewünschte Erfolg nur sehr schleppend einstellt. Geduld ist also eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein Unternehmer mitbringen muss. Und darüber hinaus natürlich die optimale Planung seines Vorhabens.

   

Die Positionierung im Marktbereich ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Starke Konkurrenz und schlechte Margen sprechen für eine nur mäßige Positionierung.

Die Positionierung im Marktbereich ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Starke Konkurrenz und schlechte Margen sprechen für eine nur mäßige Positionierung. Unternehmen, die bereits längere Zeit tätig sind, werden es beim Auffinden einer neuen Positionierung auf dem Markt schwerer haben. Im Idealfall stellt sich die Frage nach der richtigen Positionierung bereits mit der Gründung. Beispielsweise bietet ihr kleines Unternehmen eine Produktpalette an, die viel zu umfangreich ist. Und weiteren Anfragen, die über das aktuelle Angebot hinausgehen, soll ebenfalls positiv begegnet werden. Schließlich darf man ja nicht riskieren, Kunden zu verlieren. Diese Einstellung ist sehr schädlich. Denn sie lässt eine Abhängigkeit entstehen, der man mit der Zeit immer schwerer entkommen kann. Denn genau das Gegenteil des erhofften Erfolgs wird das Ergebnis bei einer derartigen Strategie sein. Ein Fokussieren auf ein Angebot, das überschaubar ist, wäre hier die angemessene Lösung.

   

Das Dilemma mit dem Engpass. Doch es gibt hier Auswege. Man muss sich nur darauf einlassen, diese geschickt in die Wege leiten und immer wieder seine Führungsposition überdenken.

Das Dilemma mit dem Engpass. Doch es gibt hier Auswege. Man muss sich nur darauf einlassen, diese geschickt in die Wege leiten und immer wieder seine Führungsposition überdenken. Natürlich will man als Chef wissen, wie es genau um die Auftragsbearbeitung steht. Und jeden Kunden zu kennen und die gesamte Technologie der Firma zu beherrschen ist sowieso selbstverständlich. Support und Vertrieb sind Chefsache, wie ja eigentlich alles, was im Lauf des Arbeitstags anfällt, Chefsache ist. Denn nur er kennt sich ja so gut aus wie kein anderer. Ganz ehrlich: Wer so denkt und handelt, muss sich nicht wundern, wenn er aus dem Status der Fachkraft nicht herauswächst. Alles das zu beherrschen, was betrieblich anfällt, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Es verschafft dem Chef Fesseln, die ihn an unnötige Vorgänge binden und nimmt deshalb Zeit und Energie, die für die Überwindung dieses Zustands nötig wären. Selbstorganisierte Teams aufbauen, welche dem Chef Entlastung bringen, ist deshalb ein Muss.

   

Als Chef ist man automatisch an der vordersten Stelle des Unternehmens und auch an derjenigen, die keinen weiteren Platz auf Augenhöhe zulässt.

Als Chef ist man automatisch an der vordersten Stelle des Unternehmens und auch an derjenigen, die keinen weiteren Platz auf Augenhöhe zulässt. Die Dinge funktionieren genau so, wie sie vom Initiator eingerichtet wurden. Und wenn sich diese ursprüngliche Einrichtung der Dinge als nicht effizient herausstellt, sollte der Veränderung und neuen Ausrichtung nichts im Weg stehen. Eine effiziente Organisation erst ermöglicht das optimale Agieren. Nicht selten liegt das eigentliche Problem beim Chef selbst. Obwohl er sich Mühe gibt und keine Aufwände scheut, schafft er es nicht, zu einem wahren Unternehmer zu avancieren. Dies liegt daran, dass er sich selbst im Weg steht und alle Stricke bei sich zusammen laufen lässt, nur um nichts zu versäumen. Diese Einstellung macht ihn zu einem Knecht seines eigenen Unternehmens. Zwar klingt es zuerst einmal sehr positiv, wenn sich ein Chef um sämtliche Belange selbst kümmert, effizient ist dieses Verhalten allerdings nicht.

   

„Es ist Sand im Getriebe“ - „eine Stellschraube ist locker“. Dies sind Umschreibungen dafür, dass irgendetwas im System nicht stimmt. Und die Welt ist voll von Systemen.

„Es ist Sand im Getriebe“ - „eine Stellschraube ist locker“. Dies sind Umschreibungen dafür, dass irgendetwas im System nicht stimmt. Und die Welt ist voll von Systemen. Unsere Welt setzt sich aus unglaublich vielen Systemen zusammen, die allesamt ineinander greifen und überhaupt erst ermöglichen, dass Leben existiert. An der Bildung von lebensfähigen Organismen sind unzählige Vorgänge beteiligt, die in ihrer Einzigartigkeit funktionieren und zuverlässig arbeiten. Natürlich kommt es bei der Vielzahl an Systemen auch ganz selten dazu, dass Fehler entstehen. Jedoch ist die Quote dieser Mängel verschwindend gering, gemessen an den funktionierenden Dingen. Auch für das Unternehmen ist das Funktionieren von Systemen die Basis für erfolgreiches Produzieren und Agieren. Die Stellschrauben müssen also so fest angezogen werden, dass Vorgänge perfekt funktionieren. Jeder Vorgang hat seinen genauen Plan und Wirkungsbereich. Alles sollte auf Effizienz ausgerichtet sein, nicht auf Chaos. Es gehört unternehmerischer Mut dazu, die Dinge so zu ordnen und zu strukturieren, dass kein Leerlauf entsteht. Notfalls auch einmal mit strikten Maßnahmen.

   

Erfolgreiche Unternehmer arbeiten nicht in erster Linie im Unternehmen, sondern daran, dieses permanent zu optimieren. Die Prozessoptimierung verspricht Erfolg.

Erfolgreiche Unternehmer arbeiten nicht in erster Linie im Unternehmen, sondern daran, dieses permanent zu optimieren. Die Prozessoptimierung verspricht Erfolg. Fäden im eigenen Unternehmen zu ziehen und bestimmen, wo es lang geht, das sollte das erklärte Ziel jedes Unternehmers sein. Meist erkennen das viele Unternehmer erkennen nicht, sondern agieren in ihrer Firma so, wie es eigentlich die Angestellten tun sollen. Mit anderen Worten: So mancher Betreiber eines Unternehmens stellt sich permanent auf die Stufe seiner Mitarbeiter, statt sich von ihnen abzuheben. Er hat damit genau genommen den Rang einer Fachkraft, aber nicht den eines Menschen, der die Geschicke des Unternehmens leitet. Der erfolgreiche Unternehmer arbeitet also an seinem Unternehmen, nicht in ihm. Erfolgreiche und bekannte Unternehmer machen es vor, sie arbeiten an ihrer eigenen Firma und optimieren diese ständig. Namen wie Steve Jobs oder Bill Gates stehen für erfolgreiches Unternehmertum und dafür, dass sich diese Persönlichkeiten von ihrem ursprünglichen Status als Fachkraft zum eigentlichen Unternehmer entwickelt haben.

   

Verantwortung an Mitarbeiter abgeben ist ein probates Mittel zur ökonomischen Geschäftsführung. Und wirkt sich dazu positiv auf das Unternehmensklima aus.

Verantwortung an Mitarbeiter abgeben ist ein probates Mittel zur ökonomischen Geschäftsführung. Und wirkt sich dazu positiv auf das Unternehmensklima aus. Allerdings nicht nur allein das Abgeben von Verantwortung an die Mitarbeiter trägt zum Erfolg des Unternehmens bei, sondern auch noch andere Massnahmen. Automatische Abläufe implementieren und Maximierung der internen Effizienz sind wichtige Vorgänge zur Optimierung. Die Verschwendung von Ressourcen sollte vermieden werden. Die Hundert-Stunden-Woche muss überwunden und die Selbstorganisation im Unternehmen angestrebt werden. Diese Vorgaben sorgen nicht nur für effiziente Chefentlastung, sondern auch für eine ökonomische Betriebsführung, die sich letztlich in der Steigerung des Umsatzes niederschlagen wird. Es gilt, die Erlebnisse für die Kunden so gut und erfolgreich wie möglich zu gestalten. Ein Ergebnis, das die Prozessoptimierung leisten kann, wenn diese sinnvoll, kontrolliert und effektiv betrieben wird. Ein Erfolgsrezept für kleine und mittlere Unternehmen, das auf den profunden Kenntnissen und Erfahrungen der Prozess-Expertin Jutta Keller beruht.

   

 

Letzte Änderung: 11.11.2019 09:12:11

Die effiziente Chefentlastung wird durch die Selbstorganisation im Unternehmen gefördert. Die Realisierung ist jedoch nur mithilfe von Experten möglich, kontaktieren Sie Jutta Keller.

Mit einer sinnvollen und effektiven Strategie hinsichtlich der Positionierung beginnt das Unternehmertum. Hier an dieser Stelle entstehen jedoch die größten Versäumnisse.

Die Positionierung im Marktbereich ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Starke Konkurrenz und schlechte Margen sprechen für eine nur mäßige Positionierung.

Das Dilemma mit dem Engpass. Doch es gibt hier Auswege. Man muss sich nur darauf einlassen, diese geschickt in die Wege leiten und immer wieder seine Führungsposition überdenken.

Als Chef ist man automatisch an der vordersten Stelle des Unternehmens und auch an derjenigen, die keinen weiteren Platz auf Augenhöhe zulässt.

?Es ist Sand im Getriebe? - ?eine Stellschraube ist locker?. Dies sind Umschreibungen dafür, dass irgendetwas im System nicht stimmt. Und die Welt ist voll von Systemen.

Erfolgreiche Unternehmer arbeiten nicht in erster Linie im Unternehmen, sondern daran, dieses permanent zu optimieren. Die Prozessoptimierung verspricht Erfolg.

Verantwortung an Mitarbeiter abgeben ist ein probates Mittel zur ökonomischen Geschäftsführung. Und wirkt sich dazu positiv auf das Unternehmensklima aus.

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