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Ringraumdichtungen bieten viele Möglichkeiten der zuverlässigen Dichtung verschiedener Futterrohre und Kernbohrungen, wenn in ihnen ein oder mehrere Kabel verlegt werden sollen.


Ob es sich um geschlossene Ringraumdichtungen für eine Erstinstallation, oder geteilte Einsätze für das nachträgliche Abdichten bereits verlegter Kabel handelt, bietet unser Unternehmen verschiedenes Material für die sichere Kabelführung an. Sie sind individuell millimetergenau gefertigt, oder vor Ort universell anpassbar. Sie können oval oder eckig sein, um sich für jede Aufgabe und Anforderung kostengünstig und schnell installieren zu lassen. Die Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt, und zeichnen sich bei Planung und Ausführung durch grösstmögliche Flexibilität, sichere Dichtheit und Montagefreundlichkeit aus. Unsere Firma hält zudem Briden für jedes Anforderungsprofil bereit. Sie sind auch für Medienführungen, wie Lichtwellen-Leiter geeignet. Spannpakete für Anpassungen an die Zug- und Druckkraft, sowie der Anpassung der Ausdehnung können zudem erworben werden.

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Kabelführungsysteme

Briden befestigen Kabel in verschiedenen Abständen entlang des Kabelverlaufs. Je nach Kabeltyp und Anwendung stehen unterschiedliche Bridentypen zur Verfügung.


Verankerungsbriden finden ihren Einsatz in Kabelschächten und steilen Kabelverläufen, wie sie beispielsweise in Rohranlagen vorzufinden sind. Sie dienen vor allem der Zugentlastung und kurzschlussfesten Führung von Stromkabeln. Unsere verschiedenen Bridentypen werden wahlweise mit oder ohne Gummieinlagen angeboten. Für die Bridentypen kommt als Werkstoff hochfeste Aluminium-Legierungen und rostfreie Stahllegierungen, sowie Kunststoff mit eingearbeiteten Zusatzwerkstoffen, beispielsweise Glasfasern zum Einsatz. Als Profi für Kabelführungssysteme bietet unser Unternehmen massgeschneiderte Lösungen in den Bereichen der Stahl- und Betonkonstruktionen an. Mit diesen schlanken, leichten und dabei doch sehr stabilen Stahlbauteilen sind kurze Planungs- und Bauzeiten für Objekte verschiedener Größenordnungen möglich.

In unserem Angebot befinden sich Bobinen/Stahltrommeln verschiedener Durchmesser und unterschiedlichen Breitenausführungen. Es handelt sich bei ihnen um robuste Stahlkonstruktionen.


Bobinen/Stahltrommeln am Stück bestehen aus robustem Stahl und haben glatte parallele Innen- und Mantelflächen. Wahlweise sind sie nach Kundenwunsch in feuerverzinkter oder einer beschichteten Ausführung erhältlich. Diese Typen sind nicht zerlegbar. Ihre Version mit patentierten Segmenten dagegen ist bei uns in unterschiedlichen Ausführungen mit je verschiedenen Durchmessern erhältlich und teilzerlegbar. Dank ihrer demontierbaren Elemente lassen sie sich für den Transport leicht verstauen, sodass sich ihr Transportvolumen auf ein Minimum reduzieren lässt. Unsere LKW Transportbobinen kommen ebenfalls in verschiedenen Breitenausführungen und Durchmessern, sind beschichtet oder nach Wahl des Kunden feuerverzinkt. Diese sind auf die Beförderung mit LKWs ausgelegt, sodass maximale Ladekapazitäten von LKWs optimal ausgenutzt werden können.

Deckenhalterungen aus Stahl sorgen für eine sichere Halterung und langer Lebensdauer von Kabelführungen entlang von Decken in Gebäuden.


Kabelführungen in Deckenhalterungen aus Stahl mit ihren verschiedenen lichten Weiten sind zum schalungsbündigen Einbau in Wände oder als Dichtflansch in Dichtpackungen zur nachträglichen Installation in Kernbohrungen sind von uns lieferbar. Diese Dichtpackung bietet bei späterer Nutzung maximale Flexibilität, und ist ab Werk mit einem luftdichten Verschlussdeckel ausgestattet. Für die Abdichtung der Kabel und des druckdichten Leerrohranschlusses haben wir die passenden Systemdeckel im Angebot. Diese sorgen für optimalen Schutz aller verlegter Kabel. Für die Versorgungstechnik sind Kabeldurchführung mit lichten Weiten bis 90 Millimeter erhältlich, und stellen eine sichere und kompakte Wahl bei Anschlüssen an Leerrohre dar. Beliebige Versorgungsleitungen lassen sich mit ihnen schnell und geschützt legen. Über sie lassen sich Kabel und andere Leiter in Leerrohren auch später noch bequem verlegen.

Nicht von Ungefähr ist Plasma die weltweit beliebteste Zerspanungsmethode. Hypertherm Produkte bringen diese Art der Zerspanung an den Kunden.


Die Plasma-Zerspanung bringt die optimale Balance zwischen Schnittgeschwindigkeit, Schnittqualität und Preis. Hypertherm Produkte werden von immer mehr Unternehmen und ihren Mitarbeitern vertrauenswürdiger als andere Marken und Hersteller eingestuft. Die industriellen Qualitätsprodukte meistern alle an sie gestellten Fugenhobel- und Schneidanforderungen. Für Metallarbeiter, die Metalle bis zu 38 Millimeter Stärke zuverlässig aushobeln und schneiden wollen, ist diese Methode die beste Wahl. Im Gegensatz zu anderen Metallentfernungsmethoden oder Marken der Mitbewerber, ermöglichen diese Systeme Kunden, schnell und effizient alle gestellten Aufgaben zu erledigen. Die eingesetzte Schnitt-Technologie hängt von verschiedenen Faktoren ab, zu denen unsere Facharbeiter unsere Kunden gerne beraten.

Die Produktlinie umfasst mehrere Luft Plasma Metallanlagen zum Hobeln und Zerspanen elektrisch leitfähiger metallischer Werkstoffe.


Luft Plasma Metallanlagen arbeiten wahlweise im hand- oder automatischem Betrieb. Sie helfen ihren Benutzern bei einer Trennleistung von 16 Millimetern bei 30 A und bis zu 57 Millimetern bei 125 A, alle anfallenden Arbeiten zuverlässiger, einfacher und vor allem kostengünstiger auszuführen. Dieser Plasma-Typ wird oft als Hochpräzisionsplasma beschrieben, da er eine aussergewöhnlich hohe Schnittqualität bei niedrigen Betriebskosten in Produktionsumgebungen hoher Fertigungsdichte liefert. Bei unlegiertem und legiertem Stahl und Aluminium setzt dieser Plasmaschneider mit seiner Schnittqualität neue Massstäbe in den Bereichen der Effizienz und Kosteneinsparung. Die Geräte verfügen über leistungsfähige modernste IGBT-Technologie und garantieren die bestmögliche Leistungsübersetzung bei einer kompakten Bauweise und einer langen Lebensdauer.

Ein Plasmaschneider ist heute das beste Werkzeug zum Zerspanen verschiedener metallischen Werkstoffe. Dabei gleitet ein elektrischer Lichtbogen durch diese Werkstoffe.


Auch als Plasmabrenner bezeichnet, schneidet er Metalle unter Einsatz eines Lichtbogens. Er besteht in der Regel aus einer Stromquelle, Stromkabeln, einem Handstück und einer Druckluftleitung. Beim Einsatz erzeugt er einen Lichtbogen zwischen der Elektrode und dem Werkstück, um Teile dieses voneinander zu trennen. Das Plasma besteht aus einem elektrisch leitfähigem Gas, was eine Temperatur von bis zu 30.000 °C aufweisen kann. In der Regel wird der Lichtbogen mittels einer Hochfrequenzzündung gezündet, welcher am Ende des Schneiders durch eine wassergekühlte isolierte Kupferdüse eingeschnürt wird. Eine Lift-Arc-Zündung kommt bei einigen Geräten ebenfalls zum Einsatz. Bei diesen wird ein Brenner auf der Schnittstelle zum Werkstück aufgesetzt. In diesem Fall fliesst nur eine kleine elektrische Spannung, die nicht ausreichend ist, um den Brenner beschädigen zu können.

Luftplasma wird in der industriellen Metallverarbeitung oft bei maschinell- oder handgeführten Schneidern eingesetzt, um Werkstücke bis zu 200 mm Stärke zu trennen.


Beim Einsatz von Luftplasma ist die Plasmadichte abhängig von der Intensität, die so hohe Werte erreichen kann, dass mit dem Aktor eine thermische Kopplung stattfindet. In der Regel besitzen gängige Handplasmaanlagen eine Stromstärke von bis zu 120 Ampere. Bei stärkeren maschinell geführten Schneidsystemen kann sie auch bis zum zehnfachen Wert betragen. Übliche Anlagen, die mit rund 300 Ampere arbeiten, können mit dieser Stromstärke Schwarzbleche mit bis zu 70 Millimeter Stärke trennen. Heute wird in der Plasmatechnologie zwischen dem Präzisionsplasmaschneiden und konventionellem Plasma-Schmelzschneiden unterschieden. Bei der ersten Methode wird die Gratfreiheit der Schnittlinien, die metallisch blanke Oberfläche und die Winkligkeit des zu erzeugenden Schnitts als Kriterium angesetzt. In diesem Fall kommt statt eines technischen Gases Druckluft zum Einsatz.

Fugenhobelgeräte sind für die Kunden von besonderem Interesse, die sich für das manuelle Zuschneiden von Werkstücken entschieden haben.


Fugenhobelgeräte erlauben ein präzises manuelles Zuschneiden elektrisch leitfähiger Materialien. Ob er diese Arbeiten automatisch oder manuell durchführen will, bleibt dabei dem Anwender überlassen. Die Geräte nutzen eine Hitze von bis zu 22.000 °C, die das zu bearbeitende Material zum Schmelzen bringt. Der Stickstoff in der Druckluft bläst das geschmolzene Material beim Bearbeitungsvorgang vom Werkstück weg, sodass die entstehenden Kanten makellos und sauber sind. Für den Anwender bedeutet das im Klartext, dass er seine Aufgaben zuverlässiger und schneller erledigen kann. Dabei steht die Qualität der Schnitte außer Frage; sie sind unübertroffen. Wer mit diesen Geräten seine Schneidarbeiten selbst ausführt, ist nicht länger abhängig von Terminen externer Unternehmen. Somit hat der Anwender volle Kontrolle über seine Arbeiten, weil er sie leichter im Voraus planen kann.

Stützkonstruktionen dienen der Fixierung von Objekten, die nicht allein in der Lage sind, sich in den für sie vorgesehenen Positionen halten zu können.


Stützkonstruktionen spielen bei vielen Konstruktionen eine Rolle, so beispielsweise bei der Verstärkung bestehender Stahlkonstruktionen. Bei grossem Tragvolumen von Bauelementen sind gerade bei kleinen Abmessungen die plastischen Reserven zu berücksichtigen. Die Stützen lassen sich in der Regel problemlos in Decken und Wände einbetonieren, um ein Teil der Gesamtkonstruktion zu werden. In einigen Fällen handelt es sich bei ihnen auch um Hilfskonstruktionen, die während des Baus oder der Konstruktion von Objekten oder einzelner Bauelemente eingesetzt werden, um Teile dieser in einer bestimmten Position zu fixieren, bis besagte Teile – zum Beispiel nach der Aushärtung von Beton – selbst in der Lage sind, auf ihrer vorgesehenen Position zu verharren. Werden sie dagegen permanent eingesetzt, um beispielsweise Lampenträger in einer fixen Position an Wänden und Decken zu halten, stellen sie ein Teil der Gesamtkonstruktion dar. In der Regel werden sie so ausgewählt, dass sie sich mehr oder weniger nahtlos in das Design eines Raumes oder einer Halle einfügen, ohne von Menschen als störend empfunden zu werden.