Prozessoptimierung Jutta Keller

Verantwortung an Mitarbeiter abgeben ist ein probates Mittel zur ökonomischen Geschäftsführung. Und wirkt sich dazu positiv auf das Unternehmensklima aus.

Allerdings nicht nur allein das Abgeben von Verantwortung an die Mitarbeiter trägt zum Erfolg des Unternehmens bei, sondern auch noch andere Massnahmen. Automatische Abläufe implementieren und Maximierung der internen Effizienz sind wichtige Vorgänge zur Optimierung.

Die Verschwendung von Ressourcen sollte vermieden werden. Die Hundert-Stunden-Woche muss überwunden und die Selbstorganisation im Unternehmen angestrebt werden.

Diese Vorgaben sorgen nicht nur für effiziente Chefentlastung, sondern auch für eine ökonomische Betriebsführung, die sich letztlich in der Steigerung des Umsatzes niederschlagen wird. Es gilt, die Erlebnisse für die Kunden so gut und erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Das Problem der Unternehmen, die es schon länger gibt: Irgendwann vor vielen Jahren begann das Angebot sich gut zu verkaufen, und um die Zielgruppe und Positionierung hat man sich damals noch nicht viele Gedanken gemacht.

 

Was kann man tun, um die Begeisterung hochzuhalten oder sie wieder in Gang zu bringen?

Was kann man tun, um die Begeisterung hochzuhalten oder sie wieder in Gang zu bringen?  Investieren Sie pro Tag zum Beispiel nur 10 Minuten, um Ihre Kundengewinnungsprozesse, Ihre Verkaufsskripte, Ihre Systeme oder was auch immer Sie nach vorne bringen wollen, zu steigern und fangen Sie an jeden Tag Ihre wichtigsten Fähigkeiten zu messen und zu trainieren und Sie werden feststellen, so erreichen Sie Tag für Tag mehr Erfolg und mehr Wachstum. Wenn Sie pro Tag nur ein Prozent besser werden, Kunden zu gewinnen, Kunden anzuziehen, Kunden zu wandeln, haben Sie eine Marketingmaschine, mit der Sie alles erreichen können. Das ist die so genannte ein-Prozent-Regel. Mit nur einem Prozent Verbesserung pro Tag erreichen Sie innerhalb eines Monats schon 30 % mehr Erfolg oder 20% Steigerung, wenn Sie sich nur von Montag bis Freitag mit einem Thema ganz gezielt beschäftigen wollen. Überlegen Sie nun, wie Sie zu diesen zum Beispiel 10 Minuten pro Tag zusätzlich kommen, in denen Sie sich mit Ihrem Thema oder Ihrer ganz speziellen Fragestellung widmen können, obwohl Ihr Kalender schon übervoll ist. Dazu benötigen Sie im ersten Schritt keine Beratung oder Coaching.

   

Vom Kunden her denken: Die Basisdevise lautet, dass man die Nutzer beim Anwenden beobachten soll und mit potentiellen Kunden am besten frühzeitig redet.

Vom Kunden her denken: Die Basisdevise lautet, dass man die Nutzer beim Anwenden beobachten soll und mit potentiellen Kunden am besten frühzeitig redet.  In traditionellen Unternehmen wird zuerst eine vermeintlich perfekte Lösung komplett entwickelt, dann in den Markt geworfen und in einer Rückschau durch aufwändige Kundenzufriedenheitsuntersuchungen validiert, dadurch viel Zeit und Geld verschwendet. Skalieren: Skalieren bedeutet, dass sich ein Grundmodell relativ mühelos um einen Faktor X vervielfachen lässt. Digitale Lösungen haben dabei einen entscheidenden Vorteil. Bei ihnen verursacht eine Skalierung kaum Kosten. Ein physisches Produkt oder ein Filialkonzept zu multiplizieren kann dagegen sehr aufwändig sein. Daher ist immer zu überlegen, ob ein neues Angebot oder ein neues Produkt eine digitale Lösung sein kann, das leicht zu skalieren ist, da das Duplizieren einer Anwendung oder der Zuwachs um ein paar Hunderttausend Webportalnutzer so gut wie nichts kostet.

   

Interaktives lernen: Die Geschäftsidee selbst sowie die dazugehörigen Produkte und Angebote werden schrittweise entwickelt.

Interaktives lernen: Die Geschäftsidee selbst sowie die dazugehörigen Produkte und Angebote werden schrittweise entwickelt.  Diese werden über permanente Lernschleifen mithilfe von Kundenmeinungen optimiert, um frühzeitig auszusondern, was niemand braucht. So kommt nur das validiert auf den Markt, wofür die Menschen tatsächlich Geld ausgeben wollen. Die besten Ideen kommen dabei oft von außen. Mit ständigem Feedback kann man eine sofortige Kurskorrektur vornehmen. Hierzu werden nutzbare, minimal funktionsfähige Produkte (Minimal Viable Products) schnell auf den Markt gebracht und sukzessive durch User in deren realen Umfeld getestet. Überflüssiges kommt frühestmöglich weg. Brauchbares wird in einem laufenden Prozess optimiert.

   

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann.

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann. Pivotieren: Das ist ein kontrollierter Kurswechsel, bevor es zu spät. Will heißen, dass ursprünglich nicht geplante Vorgehensweisen sofort über Bord geschmissen werden, wenn sie sich als marktuntauglich erweisen. Es bedeutet nicht unbedingt einen Komplettausstieg, sondern bedeutet, das mindestens ein Aspekt des ursprünglichen Geschäftsmodell gezielt geändert wird. In Unternehmen alter Schule hingegen hält man an den herkömmlichen Produkten und Angeboten fest, auch wenn die Nicht-Machbarkeit längst absehbar ist. Bewahren wollen ist dort die Norm. Verschwendung vermeiden: Ressourcen in Form von Zeit, Geld und Mitarbeiter werden ständig knapper. Aufwändige Reportings, unnötige Meetings sowie die gesamte Selbstbeschäftigungsbürokratie klassischer Organisationen sind fehl am Platz. Man arbeitet generell viel mit Freelancern zusammen. Bei Arbeitsspitzen versorgt man sich mit „Staff on demand“. Die Fixkosten werden so niedrig wie möglich gehalten und das Risiko, einen nicht performenden Mitarbeiter eingekauft zu haben, ebenfalls.

   

Unternehmen, die schon längere Zeit am Markt sind, haben oft Angst sich Neuem zu widmen.

Unternehmen, die schon längere Zeit am Markt sind, haben oft Angst sich Neuem zu widmen.  Die dritte Devise lautet: Neue Geschäftsmodelle werden von Game-Changer gemacht. Wie oft hört man den Satz „In unserer Branche geht so etwas nicht“. Die Digital Natives gehen ganz anders an die Sache heran. Sie erkennen Potenziale blitzschnell, können Marktdifferenzen rasch identifizieren und Lösungen ganz neu komponieren. Sie sind Zukunftsversteher und Transformationsexperten. Sie haben sich von tradierten Modellen völlig entkoppelt und sich längst eine parallele Welt erschaffen, die sich der Old Economy, wenn überhaupt, nur ansatzweise schließt. Mein Tipp: Gar nicht erst versuchen, alte Technologien aufzupeppen oder sich an herkömmliche Branchengesetze zu halten. Sondern mutig und unbekümmert neue Dinge kreieren. Und vor allem sich junge Talente ins Unternehmen holen, am besten leitende Mitarbeiter aus einem jungen Digital-Unternehmen abwerben. Damit erwirbt man sich die digitale Denke und das agile Handeln, das gestandenen Unternehmen fehlt.

   

Wenn der Unternehmer festgestellt hat, dass sich nur wenige Aufträge wirklich richtig lohnen, und bei vielen Aufträgen sogar Geld dazu gezahlt wird, ist es an der Zeit einen rigorosen Schnitt zu machen.

Wenn der Unternehmer festgestellt hat, dass sich nur wenige Aufträge wirklich richtig lohnen, und bei vielen Aufträgen sogar Geld dazu gezahlt wird, ist es an der Zeit einen rigorosen Schnitt zu machen.  Die zweite Devise heißt: ein neues, überschaubares Angebotsportfolio entwickeln. Wenn darüber hinaus das alte Geschäftsmodell in die Jahre gekommen ist, braucht es eine Runderneuerung. Schauen Sie zuerst nach dem, was dem Kunden dient, denn alles andere ist Verschwendung. Was aus Kundensicht nutzlos ist, sollte sofort ausgemustert werden. Kennt man die wichtigsten und dringendsten Problemstellungen der Kunden, hat man eine gute Basis für neue Angebote. Doch allzu häufig gibt's nur eine vage Vorstellung im Unternehmen, was die wirklichen Probleme sind. Hier helfen Nachfragen bei Stammkunden, genauso wie Umfragen potentiellen Interessenten und eine akribische Dokumentation der Ergebnisse. Hat man dann wirklich ein drängendes Problem, dass man lösen möchte und auch kann, entdeckt, heißt es einen ersten Prototypen auf den Markt zu schicken. Egal, ob es sich um physische Produkte oder um neue Dienstleistungskonzepte handelt. Eine Kundenorientierung erfordert, dass die Prototypisierung immer zuerst beim Kunden beginnt, nicht in der heimischen Entwicklungsabteilung. Erst wenn man den Kunden richtig versteht kann, kann man ein neues Produkt „bauen“.

   

Welche Schritte sind zu gehen und das Unternehmen besser zu positionieren?

Welche Schritte sind zu gehen und das Unternehmen besser zu positionieren?  Erstens: Analyse des Angebots/bisherige Arbeitsweise mit den folgenden Fragen - Warum ist es wichtig, sich deutlicher zu positionieren? - Welche Aufträge lohnen sich finanziell und zeitlich? - In welchen Bereichen sind wir besonders gut? - Welche unserer angebotenen Leistungen und Produkte sind bei Kunden am gefragtesten? - Bei welchen Dienstleistungen gibt es die meiste Konkurrenz? - Wo kommen die meisten Kunden Reklamation her? Kommt eine hohe Unsicherheit bei der Beantwortung der Fragen auf, kann es helfen sich einen ehrlichen Rat von einer unabhängigen Person einzuholen. Das kann sowohl ein professioneller Unternehmensberater, persönlich Vertrauter oder ein befreundeter Unternehmer sein. Auch ein unabhängiger Business Coach kann helfen. Auf Basis dieser Analyse kann anschließend ein überschaubares Angebotsportfolio zusammengestellt werden. Mit dieser Positionierung kann man effektiver und Gewinn bringender weiterarbeiten. Je deutlicher die neue Positionierung ausfällt, umso einfacher fällt in Zukunft die Entscheidung, welche Aufträge sich lohnen und welche Aufträge besser abgelehnt werden sollen.

   

Wer als kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) ein zu breites Leistungsspektrum abdecken will, verzettelt sich schnell mit nicht-lukrativen Aufträgen.

Wer als kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) ein zu breites Leistungsspektrum abdecken will, verzettelt sich schnell mit nicht-lukrativen Aufträgen.  So hat man sich schnell einen Bauchladen mit nur selten benötigten Angeboten aufgebaut. Eine Überarbeitung oder auch Schärfung der Positionierung ist dann angeraten.Die erste Devise lautet: Sich effektiv spezialisieren Vorteile einer präzisen Positionierung. Eine klare Positionierung, eine kleine, feine dazu passende Produktpalette und ein deutliches Profil bringt Unternehmen viele Vorteile. Die Mitarbeiter können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Fähigkeiten in diesem konkreten Bereichen stetig verbessern. Je besser und schneller die Mitarbeiter ihre Aufträge erledigen können, desto zufriedener werden die Kunden sein. Letztendlich steigert eine erhöhte Produktivität auch den Gewinn. Zudem bleibt mehr Zeit, konzentrierter zu arbeiten, sich weiterzubilden und im eigenen Fachgebiet stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Nur so können kleinere Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben und mit den „Großen“ mithalten.

   

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann - Interaktives lernen

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann - Interaktives lernen. Die Geschäftsidee selbst sowie die dazugehörigen Produkte und Angebote werden schrittweise entwickelt. Sie werden über permanente Lernschleifen mithilfe von Kundenmeinungen optimiert, um frühzeitig auszusondern, was niemand braucht. So kommt nur das validiert auf den Markt, wofür die Menschen tatsächlich Geld ausgeben wollen. Die besten Ideen kommen dabei oft von außen. Mit ständigem Feedback kann man eine sofortige Kurskorrektur vornehmen. Hierzu werden nutzbare, minimal funktionsfähige Produkte (Minimal Viable Products) schnell auf den Markt gebracht und sukzessive durch User in deren realen Umfeld getestet. Überflüssiges kommt frühest möglich weg. Brauchbares wird in einem laufenden Prozess optimiert.

   

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann - Verschwendung vermeiden

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann - Verschwendung vermeiden. Ressourcen in Form von Zeit, Geld und Mitarbeiter werden ständig knapper. Aufwändige Reportings, unnötige Meetings sowie die gesamte Selbstbeschäftigungsbürokratie klassischer Organisationen sind fehl am Platz. Man arbeitet generell viel mit Freelancern zusammen. Bei Arbeitsspitzen versorgt man sich mit „Staff on demand“. Die Fixkosten werden so niedrig wie möglich gehalten und das Risiko, einen nicht performenden Mitarbeiter eingekauft zu haben, ebenfalls.

   

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann - Pivotieren

Was man sich bei der jungen Elite abschauen kann und wie das alteingesessenen Unternehmen helfen kann - Pivotieren.  Das ist ein kontrollierter Kurswechsel, bevor es zu spät ist. Will heißen, dass ursprünglich nicht geplante Vorgehensweisen sofort über Bord geschmissen werden, wenn sie sich als marktuntauglich erweisen. Es bedeutet nicht unbedingt einen Komplettausstieg, sondern bedeutet, das mindestens ein Aspekt des ursprünglichen Geschäftsmodell gezielt geändert wird. In Unternehmen alter Schule hingegen hält man an den herkömmlichen Produkten und Angeboten fest, auch wenn die Nicht-Machbarkeit längst absehbar ist. Bewahren wollen ist dort die Norm.

   

Begeisterung ist der Schlüssel zum Erfolg

Begeisterung ist der Schlüssel zum Erfolg.  Entscheidung, dass sie in jedem Moment ihres Lebens das Produktivste tun, was man nur irgendwie tun kann. Überlegen Sie daher in jedem Moment Ihres Lebens, was ist das Produktivste, was ich jetzt gerade tun kann. Wirklich erfolgreiche Unternehmer gehen anders mit ihrer Zeit um. Manchmal ist das Produktivste, was man tun kann, eine Stunde zu meditieren. Das Produktivste ist manchmal, sich nur hinzusetzen und zu überlegen, was das eigentliche Ziel ist, die eigentliche Strategie oder wo man gerade festhängt, was einem am schnellsten zum Ziel, zur eigenen Vision bringt. Das Tagesgeschäft sind die kleinen Dinge des Tages. Der Durchschnittsunternehmer geht den einfachen Weg. Er fokussiert sich auf die unwichtigen Dinge, das Tagesgeschäft. Der erfolgreiche Unternehmer tut nur die wirklich wichtigen Dinge. Manchmal ist das allerdings unbequem und tut weh. Aus diesem Grund ist ein persönliches Coaching so unterstützend und motivierend, nur so schafft man als Unternehmer den Switch zu mehr Fokus auf Wachstum - innerliches wie äußeres

   

Wenn Sie pro Tag eine Stunde leidenschaftlich investieren in das Thema, das für Sie die Basis für Ihren Geschäftserfolg darstellt, dann sind Sie in fünf Jahren einer der weltbesten Experten

Wenn Sie pro Tag eine Stunde leidenschaftlich investieren in das Thema, das für Sie die Basis für Ihren Geschäftserfolg darstellt, dann sind Sie in fünf Jahren einer der weltbesten Experten. Doch eine Stunde Zeit am Tag, die fehlt den meisten Unternehmern, manchmal reicht es noch nicht einmal 10 Minuten täglich irgendwo herauszuarbeiten. Und wenn Sie jetzt darüber nachdenken, wie viel Stunden man im Jahr im Auto verbringt, im Bus, in der Bahn, dann ist das genau die Zeit, die Sie für ihre Weiterbildung nutzen können. Weiterbildung für das Thema, das Ihr Unternehmen zum Erfolg führt. Durchschnittlich sitzen wir alle 300-800 Stunden pro Jahr im Auto oder in der Bahn, um zur Arbeit zu kommen. Das ist pro Tag mindestens eine Stunde. Genau die Zeit, die Sie nutzen können, um sich selbst zu motivieren, etwas Neues zu lernen, sich mit Prozessen, neuen Systemen, effektiven Geschäftsstrategie, mehr Wachstum und so weiter zu beschäftigen. Es gibt für viele Themen heute sehr gute Podcasts, Lernmedien, Videotutorials, vertonte Blogartikel etc. Wenn man sich erst einmal mit einem Thema angefangen hat intensiv zu beschäftigen, taucht man Tag für Tag tiefer ein und hat Spaß daran sich auch mit anderen darüber auszutauschen. Dadurch wächst nicht nur das eigene Wissen, sondern auch die Begeisterung für das Thema und bald fühlt man sich nur wie ein Experte, sondern man ist es auch. Nach Olympia kommt man nicht durch Zufall. Man braucht viel Training. Wer regelmäßig und immer mehr in sein eigenes Wachstum steckt, Seminare dazu besucht, erfolgreiche Vorbilder analysiert, kommt schneller zum Ziel.

   

Die eine Schlüssel-Erfolgsfähigkeit, die Sie meistern müssen, um am schnellsten das gewünschte Ergebnis - nach vorn zu treiben, ist Ihre Zeit

Die eine Schlüssel-Erfolgsfähigkeit, die Sie meistern müssen, um am schnellsten das gewünschte Ergebnis - nach vorn zu treiben, ist Ihre Zeit  Was braucht es jedoch dazu, mehr Zeit zu erhalten, was darf gelernt werden, was darf gesteigert werden, um mehr Kontrolle über die eigene Produktivität und die eigene Zeit zu bekommen? Genau, es ist das Zeitmanagement, das Delegieren, Produktivitätstechniken usw. Wenn Sie schauen, wie viel Zeit Sie sich tatsächlich in den letzten Wochen, in den letzten Jahren dafür genommen haben an Ihrem Zeitmanagement zu arbeiten, dann stellen Sie vermutlich fest, dass es viel zu wenig war. Also lautet die Devise, um sich einem ganz speziellen Thema intensiv widmen zu können, zum Beispiel die Kundenprozesse zu verbessern, um mehr Umsatz zu generieren, dass Sie täglich in die Steigerung der Effektivität investieren sollten. Im Klartext bedeutet es, erst einmal in Ihr eigenes Zeitmanagement zu investieren, damit Sie dann die gewonnene Zeit für die Verbesserung der Kundenprozesse nutzen können.

   

Was kann man tun, um die Begeisterung hochzuhalten oder sie wieder in Gang zu bringen?

Was kann man tun, um die Begeisterung hochzuhalten oder sie wieder in Gang zu bringen? Investieren Sie pro Tag zum Beispiel nur 10 Minuten, um Ihre Kundengewinnungsprozesse, Ihre Verkaufsskripte, Ihre Systeme oder was auch immer Sie nach vorne bringen wollen, zu steigern und fangen Sie an jeden Tag Ihre wichtigsten Fähigkeiten zu messen und zu trainieren und Sie werden festellen, so erreichen Sie Tag für Tag mehr Erfolg und mehr Wachstum. Wenn Sie pro Tag nur ein Prozent besser werden, Kunden zu gewinnen, Kunden anzuziehen, Kunden zu wandeln, haben Sie eine Marketingmaschine, mit der Sie alles erreichen können. Das ist die so genannte ein-Prozent-Regel. Mit nur einem Prozent Verbesserung pro Tag erreichen Sie innerhalb eines Monats schon 30 % mehr Erfolg oder 20% Steigerung, wenn Sie sich nur von Montag bis Freitag mit einem Thema ganz gezielt beschäftigen wollen. Überlegen Sie nun, wie Sie zu diesen zum Beispiel 10 Minuten pro Tag zusätzlich kommen, in denen Sie sich mit Ihrem Thema oder Ihrer ganz speziellen Fragestellung widmen können, obwohl Ihr Kalender schon übervoll ist. Dazu benötigen Sie im ersten Schritt keine Beratung oder Coaching.

   

Wenn Sie sich mehr Umsatz und mehr Einkommen wünschen, was ist die Fähigkeit, die in Ihrem Unternehmen den Umsatz generiert?

Wenn Sie sich mehr Umsatz und mehr Einkommen wünschen, was ist die Fähigkeit, die in Ihrem Unternehmen den Umsatz generiert?  Man kennt das von den Teilnehmern an Wettkämpfen, Spitzensportlern, Olympiateilnehmer, etc. Diese Teilnehmer haben ein fanatischen Fokus auf ihr tägliches Wachstum, auf die Steigerung der Ergebnisse und sie wissen genau, dass diese von der Effektivität ihrer Strategie abhängen. Was bedeutet das für Sie als Unternehmer, wenn Sie Ihre Effektivität steigern wollen, zum Beispiel in den Kundenprozessen oder in der Neukundengewinnung. Wenn Sie sich mehr Umsatz und mehr Einkommen wünschen, was ist die Fähigkeit, die in Ihrem Unternehmen den Umsatz generiert? Was ist also die menschliche Fähigkeit, die am meisten verkauft? Sympathie? Sympathie ist sicher eine ganz wichtige Verkaufsfähigkeit, doch sie reicht nicht aus. Das Wichtigste ist die Begeisterung.

   

Prozess- und Strategie-Experte

Wer als Betriebsführer der Meinung ist, alles alleine zu schaffen, der, wird als Unternehmer meistens scheitern. Wer aber sinnvolle Maßnahmen zur Erhaltung des Unternehmen fördert und voranbringt, dem wird dieses Vertrauen, welches er in die Hilfe ausgebildeter und erfahrener Experten setzt, immer gedankt. Die Belegschaft sieht diese Entwicklungen meistens mit gemischten Gefühlen. Prozess- und Strategie-Experte, die im Unternehmen mitwirken, stellen für die Belegschaft oft eine „Bedrohung“ dar. Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie beschütze die Chefetage vor unnötigen Fehler und optimieren die Prozesse des Unternehmens. Durch jahrelange Erfahrung stellen diese Expertengruppen für den Unternehmer eine wichtige Stütze dar, wenn es um Themen wie Umstrukturierung oder Zielsetzung geht. Ihr Know-How kann sich sehen lassen: Statistisch gesehen nutzen etwa 44 % aller Unternehmen die Hilfe eines Beraters, um auch zukünftig erfolgreich am Markt zu agieren. Eine gute Idee um heute in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Gefahren am Markt bestehen zu können!

   

Selbstorganisation im Unternehmen muss sein.

Bei der „Selbstorganisation“ spricht man von einer Form der Entwicklung, die durch eigene integrierte Prozesse, zu einer selbstständig funktionierenden Form der Zusammenarbeit findet. Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen und gleichzeitig das Wachstum des Betriebes zu generieren, bieten Unternehmensberater effiziente Seminare an, die das Thema „Selbstorganisation im Unternehmen“ fördern. Begriffe, wie Zielsetzung, Motivationsansprüche der Mitarbeiter und Zeitmanagement sind wichtige Bestandteile innerhalb dieser „Selbstorganisation“ im Unternehmen. Konsequent ausgeführt führt diese Art der eigens ausführenden Kraft zur Entlastung einzelner Gewerke, innerhalb der Gruppe des Unternehmens und fördert so die Konzentration auf das Wesentliche; neue Geschäftszweige zu fördern und Wachstum und Stabilität im Unternehmen zu erreichen. Das Clarity-Konzept von Jutta Keller nimmt diese Organisationen qualitativ unter die Lupe und bietet interessante Lösungen an, wie das Thema der Selbstorganisation im Unternehmen einfach umgesetzt werden kann.

   

Tipps zur effizienten Entlastung des Unternehmers gibt es viele….

Die Werbung macht es uns vor: Der Fensterreiniger der Börse wird auf einer Party von einer jungen Dame angesprochen, die um Börsentipps bittet. Diese Werbung eines berühmten Geldinstitutes macht klar, was Tipps von Laien bewirken können. Effiziente Chefentlastung durch kompetente Köpfe ist aber durchaus lohnenswert! Aber nur dann, wenn sich der Tipp-Geber auch im Unternehmen auskennt. Ansonsten kann der gut gemeinte Ratschlag schnell zu Fehlern führen, die im schlimmsten Fall in einer Krise enden. Deshalb sind Unternehmen gut beraten, sich bei „chefentlastungstipps“ ( Chefentlastungs-Tipps) vorzusehen und diese nicht allzu blauäugig zu beherzigen. Nur wer das Unternehmen kennt und sich in die Abläufe eingearbeitet hat, sollte hier auf dem „Bankett der Ratschläge“ agieren. Jutta Keller, eine bekannte Unternehmensberaterin mit einem großen Pool an Kunden, kennt viele Betriebe und hält deshalb eine Menge an bewährten Tipps für den erfolgreichen Unternehmer bereit, die zu einer effizienten Entlastung eines jeden Firmen-Häuptlings führen

   

Aufbau selbstorganisierter Teams ist immer sinnvoll

Wer als Unternehmer selbstorganisierte Teams aufbauen möchte, steht meistens vor einer „Wand mit vielen Fragen“. Die Möglichkeiten diese Aufgabe erfolgreich zu meistern, besteht darin, die passenden Mitarbeiter der jeweilige Aufgabe zuzuführen und das gesamte Potential dieser Gruppe effizient zu nutzen. Auch hier sollte ein Gespräch Klarheit über die einzelnen Möglichkeiten der Mitarbeiter bringen. Ein klarer Blick von außen lohnt sich jedoch immer; ist der eigene Blickwinkel doch meist getrübt! Jutta Keller, eine erfolgreiche Unternehmensberaterin kennt die Problematik, wenn es darum geht, Teams zusammenzustellen, die aus unterschiedlichen Charakteren, Eigenschaften und Fachwissen bestehen. Hier kommen wir wieder auf das Wasserrad, welches die Mühle stetig in Gang hält und so aus der Zusammensetzung diverser Energien, einen Workflow produziert. Der gute und kluge Unternehmer muss hier zwischen dem eigentlichen Wasserrad, dem Wasser und dem Mehl unterscheiden und diese spezifischen eigenen Elemente unseres Beispiels, angepasst an sein Unternehmen, an den geeigneten Mitarbeiter sinnvoll verteilen.

   

Eine Lösung: Automatisierte Abläufe im Arbeitsalltag implementieren!

Können Unternehmen, die automatisierte ( automatisierte) Abläufe implementieren effizienter arbeiten? Die Arbeitsabläufe innerhalb eines gut funktionierende Unternehmens sind von Vielfältigkeit geprägt. Um ein gemeinsames Ziel zeitgerecht zu erreichen, braucht es sogenannte automatisierte Abläufe, die jedem einzelnen Beschäftigten zugeordnet werden sollten. Dabei ist es tatsächlich nicht wichtig, welche Position der jeweilige Mitarbeiter bekleidet. Jutta Keller, die auf jahrelange Erfahrung als Unternehmensberaterin zurückblicken kann, ist ein großer Fürsprecher dieses wichtigen Prozesses der „Immer wiederkehrenden automatisierten Abläufe“. Viele Firmen sprechen hier auch vom sogenannten „Internen Standard-Automatismus“, der mit anderen Worten, gleiches ausdrückt. Diese automatischen Abläufe festigen dabei nicht nur die Strukturen innerhalb der Unternehmen, sondern helfen auch dem Mitarbeiter dabei, sich selbst durch diese festgelegten automatischen Optimierungsprozesse zu finden und das eigene Selbstvertrauen, durch die Routine, die diese Abläufe schaffen, zu steigern.

   

Es gibt Häuptlinge und Indianer…

Steht die Delegation der Mitarbeiter mit dem Ziel der Chefentlastung, sollten die einzelnen Ziele der ausgesuchten Aspiranten in einem Einzelgespräch oder Gruppengespräch erläutert werden. In diesen Gesprächen sind durchaus Änderungen im Auswahlverfahren erlaubt; sollten diese nötig sein. Jutta Keller, eine erfahrene Unternehmensberaterin und selbsttätig in einem mittelständischen Unternehmen, kann hier hilfreiche Tipps geben, die sie aufgrund jahrelanger Erfahrung gesammelt hat. Auffällig ist oft, dass der Unternehmer zwar begriffen hat, wie wichtig das „Delegieren“ seiner Aufgaben ist, sich aber trotzdem nicht darauf verständigen kann, bestimmte Prozesse, die er bisher selbst erledigt hat, in „fremde Hände“ zu geben. Denn dieser Punkt ist ist entscheidend, um eine Entlastung des Firmenoberhauptes umzusetzen. In den Seminaren von Jutta Keller wird dieses Thema bearbeitet. Mit ihrem Know-How kennt sie die „Strukturfallen“, in die Unternehmer immer wieder zurückfallen; anstatt der Chefentlastung durch Vertrauen in die selbst ausgesuchten Mitarbeiter, zu vertrauen, wird die delegierte Aufgabe zu einem Boomerang

   

Die Aufgaben im Unternehmen müssen sinnvoll delegiert werde !

Das erste, was ein Unternehmer bei guter Auftragslage umsetzt, ist der Auftrag an ihn, eine geeignete „Mitarbeiter Delegation“ zu gründen. Alleine dieser Prozess nimmt viele Stunden in Anspruch. Die „Guten“ ins Töpfchen und die „weniger Guten“ ins Kröpfchen. Wer sich bereits mit dem Auswahlverfahren von geeigneten Aspiranten auf fest definierte Stellenausschreibungen beschäftigt hat, der weiß, dass die Auswahl geeignete Aspiranten ein hohes Maß an fachlich-sozialer Kompetenz und Zeit benötigt. Der Druck ist allerdings noch viel größer, wenn es darum geht eine geeignet Mitarbeiter Delegation im eigenen Betrieb auszusuchen. Dabei sind besonders vier Faktoren ausschlaggebend, die der geeignete Aspirant erfüllen sollte: Fachwissen ( je nach Aufgabengebiet); Aufgabenstellung ( diese muss gleichwohl mit seinem Tätigkeitsfeld übereinstimmen), Befugnisse ( Welche Zugriffe kann ich meinem Mitarbeiter mit gutem Gewissen einräumen?) Verantwortung ( Ist der Mitarbeiter in der Lage die totalitäre Verantwortung für das ihm anvertraute Projekt zu übernehmen)

   

 

Letzte Änderung: 18.05.2020 13:45:12

Die effiziente Chefentlastung wird durch die Selbstorganisation im Unternehmen gefördert. Die Realisierung ist jedoch nur mithilfe von Experten möglich, kontaktieren Sie Jutta Keller.

Mit einer sinnvollen und effektiven Strategie hinsichtlich der Positionierung beginnt das Unternehmertum. Hier an dieser Stelle entstehen jedoch die größten Versäumnisse.

Die Positionierung im Marktbereich ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Starke Konkurrenz und schlechte Margen sprechen für eine nur mäßige Positionierung.

Das Dilemma mit dem Engpass. Doch es gibt hier Auswege. Man muss sich nur darauf einlassen, diese geschickt in die Wege leiten und immer wieder seine Führungsposition überdenken.

Als Chef ist man automatisch an der vordersten Stelle des Unternehmens und auch an derjenigen, die keinen weiteren Platz auf Augenhöhe zulässt.

?Es ist Sand im Getriebe? - ?eine Stellschraube ist locker?. Dies sind Umschreibungen dafür, dass irgendetwas im System nicht stimmt. Und die Welt ist voll von Systemen.

Erfolgreiche Unternehmer arbeiten nicht in erster Linie im Unternehmen, sondern daran, dieses permanent zu optimieren. Die Prozessoptimierung verspricht Erfolg.

Verantwortung an Mitarbeiter abgeben ist ein probates Mittel zur ökonomischen Geschäftsführung. Und wirkt sich dazu positiv auf das Unternehmensklima aus.

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